Jules Flamen

Jules Flamen – *1996 in Lille (fr), lebt in Brüssel (be) – ist ein Künstler der mit Objekten arbeitet, die er konstruiert, sammelt und fotografiert. Seine Forschung konzentriert sich auf den Begriff des Kompromisses, den er durch Installationen, kollaborative Projekte und und das Sammeln von Bildern.

Karin Frank

Karin Frank

(*1972), aus Perchtoldsdorf, lebt und arbeitet als bildende Künstlerin in Wien. Nach der Ausbildung zur Grafikdesignerin an der Wiener Grafischen Lehr- und Versuchsanstalt studierte sie bei Michelangelo Pistoletto an der Akademie der bildenden Künste Wien. Sie nimmt seit 1997 an Ausstellungen teil, 2002 erhielt sie den Anerkennungspreis des Landes NÖ für bildende Kunst, 2004 präsentierte die Neue Galerie Graz erstmals ihre Arbeiten in einer katalogbegleiteten Einzelausstellung. 2005 wurde ihr das Staatsstipendium für bildende Kunst zuerkannt.

Frank arbeitet skulptural fast ausschließlich in Holz und bemalt ihre Arbeiten. Sie sind meist figürlich, realistisch, aber nie hyperrealistisch ausgeführt. Frank ist bekannt dafür, Bewegungen in statischen Skulpturen abbilden zu können. Etliche ihrer Arbeiten zeigen eine lomografisch zu nennende Überzeichnung von Bewegungsmustern. Wiederkehrende Elemente sind die Wolke, die Blase und die Verbindung. Die überbordende Ideenvielfalt, die sich in ihren unzähligen Skizzen widerspiegelt, verdichtet sich zu ikonischen Arbeiten, die durch ihre außergewöhnliche Formensprache überzeugen. Nicht immer jugendfrei, aber das menschliche Leben in Ganzheit trefflich abbildend.

Franks Arbeiten, egal ob Druckgrafik, Zeichnung oder Skulptur, thematisieren hauptsächlich den menschlichen Körper in all seinen Facetten, sie bearbeitete über die Jahre in Werkzyklen unter anderem die Themen Umwelt, Ausscheidung, Sexualität, Liebe, body-positivity, Identität, Behinderung, Bewegung und Politik. Die an Spielzeug gemahnende Anmutung der skulpturalen Arbeiten steht nur scheinbar im Widerspruch zu den ungeschönten Inhalten. Zahlreiche der über 200 so entstandenen Plastiken in allen Größen finden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen, vorwiegend im deutschsprachigen Raum. Franks bekannteste Werke: „Ich als ein Kind“ (1998) ist in der Sammlung der Stadt Wien zu finden, ihre Signaturarbeit „Die Bildhauerin“ (2005) in der Artothek des Bundes, zahlreiche weitere Werke etwa „Schiele“ (2005), das „Venuspaar von Willendorf“ (2010), die „Kontorsionistik“ (2013) oder das Partnerobjekt (2011) in der Sammlung des Landes Niederösterreich. Unter ihren Arbeiten für den öffentlichen Raum sind auch die Denkmäler für die Mathematikerin Olga Taussky-Todd und die Historikerin und Archäologin Grete Mostny-Glaser, die im Arkadenhof der Universität Wien zu sehen sind.

Irene Nemeth

Irene Nemeth, geboren 1962. Aufgewachsen am Land im südlichen NÖ, Medizinstudium von 1980 – 1988, Als Ärztin tätig seit 1990, angestellt im Landesklinikum Wiener Neustadt als Fachärztin für Physikalische Medizin  In verschiedenen NGO’s und Bürgerinitiativen aktiv seit ca. 2014, zuletzt bei der Plattform Vernunft-statt-Ost„Umfahrung“. Verheiratet mit Wendelin Munter, eine erwachsene Tochter.

Hannah Todt

Hannah Todt – *1993 in Wien (at), lebt in Brüssel (be) – ist eine Multimedia-Künstlerin und Musikerin. In ihrem Werk untersucht sie spielerisch spielerisch das klangliche Potential verschiedener Materialien und hinterfragt und hinterfragt die wechselseitige Abhängigkeit von Objekt, Skulptur und Instrument.

Andreas Haslauer

Nadeshda ist das Soloprojekt des Musikers und Künstlers Andreas Christian Haslauer. Er ist für seine Arbeit mit Kassetten und Tapeloops bekannt, bei der er Kassettenbänder manipuliert, um einzigartige, vielschichtige Klanglandschaften zu schaffen.

Isa Klee

Isa Klee arbeitet als Endangered-Species-Advocacy intersektional für eine intakte Biodiversität. Klee initiiert, aktiviert und gestaltet biodiverse Räume und Raumprozesse und denkt Städte als speziesübergreifende Lern- und Lebensräume.

alien productions

alien productions was founded in 1997 by the artists Martin Breindl (A), Norbert Math (I), Andrea Sodomka (A) and August Black (USA) as a network for works with new technologies and media. Since 1985 they have been realizing and presenting their projects at festivals, symposia, exhibitions and concerts in Austria and abroad.

The spectrum of their work ranges from media performances and media installations to electronic music, net.art, radio art, sound art, interactive art, video, visual art and photography. Main projects include: „Alien City“, „The well-tempered kitchen“ and „Embedded Systems“. Since 2013, they have been working on their long-term project „metamusic“, which involves a group of gray parrots as partners in an artistic process. Since 2021 they have been working on „Performing Utopia“, and in this context with artificial intelligence. alien productions have received numerous prizes and awards, including the Cynetart Arte Creative Commission 2014 and the Würdigungspreis für Medienkunst des Landes Niederösterreich 2019.

Wiebke Frerichs

Wiebke Frerichs ist selbstständige Tischlerin und Diplom-Kulturwissenschaftlerin. Als Mitglied des Kurator*innenkollektivs a7.ausstellungen beschäftigte sie sich mit der Konzeption und Durchführung künstlerischer Projekte und experimenteller Kunstvermittlungsformate. Als Grafikdesignerin entwarf sie visuelle Konzepte für Kunst- und Kulturprojekte, bevor sie im Rahmen ihrer Tischlerausbildung eine neue Sprache zur Umsetzung ihrer Ideen erlernte. 2022 gründete sie mit Malin Walleser das kollektiv RISS. Seitdem besteht ihr Schwerpunkt darin, die Aspekte Funktion, Ästhetik und Nachhaltigkeit in Workshops, Kunstprojekten und Produkten zusammenzubringen.

Maurizio Nardo

Maurizio Nardo arbeitet seit Jahren an der „Verschmelzung und Vernoise-ung“ sämtlicher Elemente und Brüche seiner musikalischen und sonstigen Sozialisation, um besser damit zurechtzukommen. Neben Lehr- und Forschungsaufträgen am Institut für Wissenschaft und Forschung (IWF) produziert er performative Installationen/Klanginstallationen. Nardo ist Mitglied von Columbosnext und tritt als live-act u.a. als TanteGert, Metatrio, Angath 999, brttrkllr in Erscheinung.

Peter Brandlmayer

Peter Brandlmayer studierte Geologie an der Universität Innsbruck und absolvierte danach das Kolleg für Fotografie an der Höheren Grafischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt in Wien. 2005 promovierte er an der Universität Innsbruck zum Dr. phil. 1999 gründete er das Institut für Wissenschaft und Forschung (IWF), wo er sich erst vor allem mit dem Schaffen des Physikers v. Krylov beschäftigte. Ab 2002 weitete er diese Beschäftigung aus, unter anderem auf den Künstler C.I. Brom. 2012 folgte die Gründung des Pegasus-Instituts für Pataphysik (PIP). Seine künstlerisch forschenden Arbeiten werden präsentiert in Ausstellungen, Vorträgen und Performances.

Marie Vermont

Marie Vermont bewegt sich zwischen verschiedenen Bereichen der Musik und der bildenden Kunst und lebt in Wien, Österreich. Sie studierte an der Universität für angewandte Kunst Wien. Ihr visuelles Werk reflektiert sichtbares und unsichtbares Forschungsmaterial zu Commons, Nekrozänität, Klimakrise, Unbestimmtheit, Spannung, Gleichzeitigkeit, Nicht-Orten und vielem mehr. Ihre Serie „Allmende“ umfasst mehr als 250 Aquarellzeichnungen in verschiedenen Formaten, von denen die meisten auf kleinen Expeditionen im Freien entstanden sind. In ihren Klängen kombiniert sie elektronische, nicht programmierbare analoge Geräte mit Tonband, Elektroakustik, Kabeln und grafischen Partituren im Kontext der Improvisation. Sie tritt sowohl solo als auch in verschiedenen Formationen auf und macht Aufnahmen: IEOGM (mit dem Konzeptpferd), Micro Mata (mit RSMA), BILLA ENSEMBLE (mit Michiu, Turmeric Acid, dem Konzeptpferd) und anderen. Sie ist Mitveranstalterin der Konzertreihe „knopfwissen“ in Wien und war von 2010-2020 Gründungs- und aktives Mitglied des SOYBOT micropublishing collective.

Heidi Trimmel

Heidi Trimmel studierte Physik, Landschaftsplanung und Digitale Kunst und promovierte in Meteorologie. Neben künstlerischen Ausstellungen und Projekten führten sie Forschungsaufenthalte zu Météo-France und ans Norsk institutt for luftforskning. Seit 2023 ist sie am Internationalem Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA) beschäftigt.

Theresa Stroetges

Theresa Stroetges ist eine Musikerin und Klangkünstlerin aus Berlin. Ihr Soloprojekt Golden Diskó Ship kombiniert Songs mit Klangcollagen, Electronics, akustischen Instrumenten und Video- projektionen. Das experimentelle Psychedelic-Trio Painting bewegt sich zwischen poppigen Hooks, Synthieausbrüchen und dreistimmigen Gesangs- passagen, manchmal fragil, manchmal krachig. In verschiedenen Kollaborationen mit Künstler*innen aus den Bereichen Performance, Tanz, Live-Poetry, Film und Installation verfolgt sie Möglichkeiten des Aufbrechens konventioneller Aufführungspraxen und Genregrenzen. Theresa hat einen Master in Sound Studies und Musikwissenschaft.

Mekhala Dave

Mekhala Dave ist Juristin und Kunstwissenschaftlerin in Wien. Sie ist Analystin für Meeresrecht und -politik und forscht zu Rechtsfragen, im Rahmen der TBA 21 und als Dissertantin an der Universität für angewandte Kunst Wien. In ihren Arbeiten setzt sie sich für eine soziale Wende in und mit künstlerischen Praktiken ein und erforscht Begegnungen zwischen Wissenssphären und Gemeinschaften im globalen Süden an der Schnittstelle von Aktivismus und neu gestalteter Meerespolitik. Aus ihren eigenen transnationalen Erfahrungen schöpft sie Inspiration für Fragen der Geschichtlichkeit von Wasser und für die Suche nach anderen Beziehungen von Identität und Zugehörigkeit.

Djonni Laser

Johanna Walleser lebt und arbeitet in Augsburg. Sie studierte Elementare Musikpädagogik (Klavier). Ihr Solo-Projekt Djonni Laser ist inspiriert von roman- tischer und moderner Klassik und Jazz, verbindet in instrumental-elektronischen Kompositionen Minimal Music und polyrhythmische, psychedelische Klang- experimente mit vielschichtigen Sound-Collagen und Noise-Elementen. Für ihre Klangperformances nutzt sie außerdem die Improvisation mit analogen Sound-Sources (Percussion, Klavier, Stimme, Fieldrecordings, Synthesizer) über verschiedene digitale Modulationen.

Felix Gaulhofer

Felix Gaulhofer lebt und arbeitet als Wissenschaftler, Ökologe und Umweltpädagoge in Wien. Er studierte Agrarökologie an der Universität für Bodenkultur und forscht seither zu den Themenfeldern Wildbienen, Stadtökologie, alpiner Raum und Naturschutz. In seiner Arbeit macht er die Themen Ökologie und Naturschutz einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und erfahrbar. Beispiele dafür sind Workshops mit Gemeinschaftsgärtner:innen und sozialen Vereinen sowie eine audiovisuelle Installation im Schaukasten Brigittenau.
Er ist Kurator des Symposions „The Limits of Resilience“ 2024.

Malin Walleser

Malin Walleser ist Künstlerin und Tischlerin in Berlin. Sie studierte Fotografie und Digitale Kunst auf der Universität für angewandte Kunst Wien. In Berlin absolvierte sie eine Ausbildung zur Tischlerin. Malin Wallesers Schaffensspektrum reicht von Medienkunst und künstlerisch-fotografischer Arbeit, raumfüllenden Installationen bis hin zu klassischem und experimentellem Möbelbau, restauratorischen Projekten und Raumgestaltung. Der Fokus liegt dabei, so fachübergreifend wie möglich agierend, darauf alle Blickwinkel eines Projekts miteinbeziehen zu können.

Jakob Schauer

Jakob Schauer ist Klangkünstler, Musiker und Produzent elektroakustischer Musik und experimenteller Klänge. Er studierte an der MDW Wien Computermusik und elektronische Medien (ELAK), Engineering und Medientechnik an der FH St. Pölten und Digitale Kunst an der Akademie für angewandte Kunst.

Er spielte zahlreiche Live-Auftritte u.a. Tourneen in Südostasien, und arbeitete u.a. mit Tobias Leibetseder, Conny Zenk, Katharina Klement, Thomas Gorbach, Hui Ye, Jakob Gnigler, Stefan Voglsinger uvm. Als Klangkünstler zeigte er seine Installationen in verschiedenen Ausstellungen, u.a. Dauerinstallation im echoraum, Wien.

metafunk

David Bröderbauer

David Bröderbauer, geboren 1981 in Zwettl. Studium der Biologie, Forschungsreisen nach Costa Rica und China. Absolvent der Leondinger Akademie für Literatur. Die Romane Wolfssteig(2019), Waltauchen(2020) und Die Halbe Welt(2023) sind alle im Milena Verlag erschienen. Träger des Heinrich-Gleißner-Förderpreises 2019.

El Awadalla

El Awadalla, geb. 1956 in Nickelsdorf. Dialektgedichte und Poetry Slams. Zahlreiche Bücher, u. a.: Seawas, bist a krank? / Tiefe und tiefgründige Dialoge im Krankenhaus, Milena Verlag, Wien 2014, Seawas, Grüssi, Salamaleikum / Tiefe und tiefgründige Dialoge in der U-Bahn. Milena Verlag 2012, dort und da – oder: wie klein die welt ist. (Mit Fotos von Luca Faccio), Sisyphus Verlag.  „good luck – good bye“ (2018), „Zu viele Putzfrauen“, 2020, Milena Verlag.

Gabriele Petricek

Gabriele Petricek, Krems → Wien. Zuletzt: „Die Unerreichbarkeit von Innsbruck“ (2018) und „Am Ufer meines Setzkastens“(2021) bei Sonderzahl. „PASSAGES: Crossings Borders Openings, In Conversation with Austrian Writers, The Austrian-American Podium Dialog“, Hg. mit Margarete Lamb-Faffelberger (Peter Lang, New York, 2022). Übersetzungen ins Amerikanische, Englische, Bulgarische, Hindi. Writer-in-Residence in den USA, Großbritannien, Slowenien, Italien. Veranstalterin von LITERATUR AM STEG an der Alten Donau (2014 – 2019), Co-Veranstalterin des Austrian-American Podium Dialog in Easton, PA (2013, 2015, 2018).

Claudia Rohrauer

Claudia Rohrauer lebt und arbeitet in Wien. Sie studierte an der Schule für künstlerische Fotografie Friedl Kubelka Wien und an der Akademie der bildenden Künste Wien in den Abteilungen Kunst und Fotografie und Video und Videoinstallation. Gemeinsam mit Lisa Rastl leitet sie seit 2021 die Werkstatt für analoge Fotografie an der Universität für angewandte Kunst Wien. Sie forscht mit künstlerisch-wissenschaftlichen Methoden zum Themenbereich der nachhaltigen Dunkelkammer und non-toxischen Foto- chemikalien. 2020 erhielt sie den Outstanding Artist Award für künstlerische Fotografie des BMKÖS und den Anerkennungspreis für Fotografie des Landes Niederösterreich.

Am Symposion Lindabrunn forscht sie während ihres Produktionsaufenthaltes an pflanzlichen Fotoentwicklerung und hält einen Workshop dazu bei „Limits of Resilience“.

Beatrice Simonsen

Beatrice Simonsen, geboren 1955, ist Autorin, Museumspädagogin, und Kritikerin aus Wien. Nach dem Studium der Romanistik und Kunstgeschichte in Wien und Frankreich war sie in Graz, Berlin und Wien in den Bereichen Museumspädagogik und zeitgenössische bildende Kunst sowie in Kunst- und Literaturprojekten aktiv, unter anderem im Wiener Künstlerhaus. Seit 2013 kuratiert sie Projekte im Zusammenspiel Kunst oder Natur und Literatur. Ihr literarisches Schaffen erscheint in der edition lex liszt, der Edition Raetia, in Anthologien, Kunstbüchern und im Hörfunk.

Beatrice ist die Begründerin des Formates „Literaturspaziergang“, der ursprünglich in St.Margareten und seit 2021 am Symposion Lindabrunn stattfindet.

Christian Reindl

Seit vielen Jahrzehnten ist Christian Reindl als Steinmetz tätig. Er begann seine Laufbahn im Steinbruch des Symposions Lindabrunn, wo er direkt auch mit den Künstlern zusammenarbeitete und bei der Entstehung vieler Kunstwerke unmittelbar dabei war.
Er sucht nach wie vor die Steine selber bei den Lieferanten aus, oft auch direkt in den Steinbrüchen.

Durch seinen Beruf hat er viele Steinbrüche kennengelernt, beispielsweise Brüche in Italien, Kroatien, Griechenland, Deutschland, Russland, Bulgarien und natürlich auch in die schönen österreichischen Steinbrüche.

Sandra Eichinger

Sandra Eichinger ist Künstlerin und Kunstwissenschaftlerin. Sie studierte Textil, Kunst und Design in Linz und Mailand und absolviert derzeit das Masterstudium der Kunstgeschichte in Wien. Nach mehreren Jahren als Tutorin und Assistentin an der Universität Wien,  sowie freien Tätigkeiten in der kunsthistorischen Recherche und Vermittlung von Kunst, arbeitet sie aktuell für das Kunsthistorische Museum Wien, das Weltmuseum Wien und das Wiener Theatermuseum.

 

Für den Verein Symposion Lindabrunn arbeitete sie 2022 das skulpturale Erbe des Ortes kunsthistorisch auf.

Christian Kvasnicka

Christian Kvasnicka (* 13. November 1953 in Wien) ist ein österreichischer Maler und Schöpfer von Grafiken und Skulpturen, der in Wiener Neudorf und Enzesfeld lebt und arbeitet.

Christian Kvasnicka absolvierte von 1973 bis 1980 ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien (Abschluss mit dem akademischen Grad: Magister artium).

Er leitete von 1976 bis 1983 die Kulturabteilung der damaligen Länderbank und war Mitbegründer der Sammlung „Fotografis“ und der Kunstsammlung Länderbank (nun BA-CA Kunstforum der Bank Austria Creditanstalt).

Seit 1995 ist er Direktor des Art Collectors Club des Wiener Roten Kreuzes, einer Kulturinitiative, bei der prominente österreichische und internationale Künstler mit Unikatgrafiken den Forschungsfonds des Wiener Roten Kreuzes unterstützen.

 

Jakob Gnigler

Jakob Gnigler (*1989) ist ein in Wien lebender Saxophonist und Komponist. In seiner Musik fließen verschiedene musikalische Eindrücke, vor allem aber aus Jazz, zeitgenössischer Musik und aus elektronischer Musik ineinander. Dieses Gemisch ergibt mal kleinstrukturierte Klangcollagen, mal lang aufgebaute Bögen. Auf seiner permanenten Suche nach neuen Klängen und Tongestaltungen am Saxophon konnte er einen persönlichen, unverkennbaren Ausdruck entwickeln.

Als Komponist beschäftigt er sich in letzter Zeit vermehrt mit dem Spannungsfeld zwischen kompositorischer Vorgabe und Interpretation, sowie mit Formen und Abläufen von musikalischen Prozessen. Dabei hat sich die Art der Anweisung an die Interpreten*innen zum entscheidenden Anhaltspunkt entwickelt. Die Frage, für wen man schreibt, ist ebenso wichtig geworden, wir das, was man schreibt.

Karolina Preuschl

Karolina Preuschl, geboren 1991 in Wien, studierte Kontextuelle Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien. In ihrer ausgezeichneten Diplomarbeit befasste sie sich mit der Kontextualisierung von Klang, Körper, Text und Stimme. Mit einer Solo-Performance debutierte sie 2014 an der Jazzwerkstatt Wien

Karolina Preuschl ist als Solo Musikerin tätig, arbeitet und arbeitete aber auch zusammen mit koenigleopold, Blueblut, Studio Dan, Wien Diesel, antiehdas, Lukas König, Peter Kutin, Isabella Forciniti, Tony Renaissance, Nik Hummer, u. v. a.
Auftritte bei den Wiener Festwochen, der Diagonale, der Viennale, im Radiokulturhaus, Wiener Konzerthaus aber auch im Ausland wie zum Beispiel in Zürich, Rotterdam, Belgrad, Budapest, Berlin, u. v. m.

 

Als Musikerin wirkte sie im Theaterstück Ghost Times am brut – wien 2018 mit. Solo-Performances mit eigenen Texten überraschen mit dramaturgischen und stimmlichen Grenzgängen. Als Textautorin von und als Darstellerin in dem Theaterstück „How is Your Bird?“ war sie mit „Studio Dan“ in La Strada Graz zu sehen und ebenso im melodramatischen Stück SOS mit Studio Dan im Porgy&Bess in Wien.

Musikverein St Veit /Triesting

Der Musikverein St. Veit / Triesting wurde im Jahre 1929 gegründet. Vor dem 2. Weltkrieg wurde – noch im Privatgewand – bei Ortsfesten, Hochzeiten usw. gespielt. Im 2. Weltkrieg kam die Vereinstätigkeit zum Erliegen, nach dem Krieg wurde die Vereinstätigkeit sofort wieder aufgenommen. Bis ca. 1979 wurde im Verein in einem Blasorchester, sowie auch in einem Salonorchester musiziert. Ab 1980 kamen durch die Gründung der Musikschule Berndorf viele junge MusikerInnen in den Verein. Seit 1992 gehört der Verein dem „Niederösterreichischen Blasmusikverband“ an. Der Verein kann auch auf Aufenthalte in „Münchberg“, BRD, „Valaske Kloubuky“, Tschechien und „Mošćenička Draga“, Kroatien zurückblicken. Zu den größten Erfolgen des Vereins zählt die Teilnahme bei der Eröffnung der „Wiener Festwochen 2000“ unter Major Hans Schadenbauer, sowie die Teilnahme am „Österreichischen Blasmusikfest 2003“ als Vertreter Niederösterreichs.

(Maria Ecker, MeinBezirk.at, 19.8.19)

Mathias Hietz

(*1923 in Reisenberg NÖ, lebte und arbeitete in Bad Vöslau, ✝ 1996 in Bad Vöslau, NÖ)
Mathias Hietz lebte und arbeitete in Bad Vöslau. Von 1937–1940 absolvierte er eine Lehre als Zimmerer, im Anschluss derer er bis 1945 zum Kriegsdienst eingezogen wurde. Ab 1946 studierte er zuerst an der Kunstgewerbeschule Salzburg und danach an der Akademie für angewandte Kunst Wien. Anstoß Karl Prantls initiierte Hietz im Jahr 1967 das erste Symposion Lindabrunn. Das Symposion wurde infolge ein Fixpunkt der österreichischen Kulturlandschaft und brachte zahlreiche Bildhauer aus aller Welt nach Lindabrunn. Hietz war nicht nur organisatorischer Leiter des Symposions und arbeitete an Einzelwerken vor Ort, sondern nahm auch tatkräftig an der Erarbeitung der Gemeinschaftsprojekte der Symposien teil. Obwohl Hietz im Jahr 1991 die künstlerische Leitung abgab, war er bis zum Jahr 1994 regelmäßiger Teilnehmer des Symposions Lindabrunn. Hietz war außerdem Teilnehmer an verschiedenen internationalen Bildhauersymposien in Kanada, Suwako und Hagi (Japan), in Acolman (Mexiko) u.a. und organisierte das Internationale Bildhauersymposion in Villány (Ungarn). Als Vizepräsident und Ausstellungsleiter arbeitete er am Wiener Künstlerhaus und war als Vorsitzender der Bundeskonferenz der bildenden Künstler Österreichs tätig. Seine Werke wurden vor allem in Niederösterreich und Wien, aber auch über die Grenzen Österreichs hinaus ausgestellt. Neben mehreren Preisen wurde ihm 1971 der Professor- Titel verliehen.

Natalie Deewan

Natalie Deewan, geboren 1978, sucht und findet sprachliche Lösungen, praktiziert reine, reale, an- gewandte und kollektive Literatur im öffentlichen und veröffentlichten Raum und macht deesign. Zuletzt remontierte sie die Aufschriften geschlosse- ner Geschäfte zu Wiener Leerstandsanagrammen und fontifizierte handschriftliche Zeichen aller Art

in der Heterotypia Font Family. 2021 erschienen 4 neue Postkartenbooklets (Angewandte Literatur, Deesign, Retzer Mauerschau, Gemischter Satz), 2022 erscheint Lucida Console – ein Translatorium Maximum im Klever Verlag. Seit 2005 betreibt sie den Wiener Deewan, ein pakistanisches Curry-Lokal mit Pay-as-you-wish-Prinzip, gemeinsam mit Afzaal Deewan.

Eva Seiler

Eva Seiler, geboren 1979 in München, studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien und an der Royal Academy of Fine Arts in Antwerpen Sze- nografie und Bildhauerei. Ihr künstlerischer Zugang befragt die Rollen in der Mensch-Tier-Beziehung und wie die Koexistenz von menschlichen und nicht- menschlichen Tieren in Zukunft vollzogen werden wird. Sie lehrt an der Universität für Angewandte Kunst, in der Abteilung Skulptur und Raum.

Alexander Till

(„Alle Tiere“ ist noch keine Zoologie)
Wenn ich über mein Tun nachdenke, findet sich als gemeinsamer Nenner immer das ,
im Sinne von:
, , .
In den letzten Jahren habe ich mich in vieles hineinbegeben, war in vielen Räumen.
Im Raum der Elektronik, der Farbe, des Steins, der Theorie, der Bindemittel, der
Höhlen, der Sprache – und je mehr ich über diese Räume nachdenke, fällt mir auf wie
sehr sie einander durchdringen & wie oft man einen anderen verlässt als man betre-
ten hat.
Anfangs trugen immer die anderen Räume das Zeichen des Lasters.
Leg den Lötkolben weg und nimm die Pinsel in die Hand.
Weg mit den Pinseln und her mit den Meißeln.
Meißel gegen Nadel
dann schweißen statt programmieren
Sehen statt Hören &
Form über Inhalt
dann Tasten über alles

CV
2021 Diplom Bildende Kunst
Gründung des Kunstvereins „Blaues Haus“
2019 Studienaufenthalt an der ESADMM in Marseille
2016-2021 Studium Malerei bei Ursula Hübner, UFG Linz
Steinbildhauerei bei Gabriele Berger
Ausstellungen / Projekte
2022
Physis des Digitalen Magazin M. Mikes Wien
Blaues Schloss Galerie Schloss Traun
Kunst im Freien III Schiffsanleger Linz
2021
Vom Rauschen und Brausen Post-City Linz
9 X 18 Kunstverein Paradigma Linz
Vier Felsen Fest Festival der Regionen Roith
Design FISU WUC Medaille
Adrift Francisco Carolinum Space Linz
EASY Symposion Lindabrunn
Symposion Traunhaus Blaues Haus Traun
Kunst im Freien II Autobahnbrücke Linz
2020
Oever Werk Rösselmühle Graz
Huveaune (Screening) Splace Gallerie Linz
scream sing fall silent Parallel Vienna Wien
Kanäle und Zäune Forum Metall Linz
Andere Sachen Blaues Haus Traun
Kunst im Freien I Tankhafen Linz
2019
Pourquoi il pleut maintenant? Atelier Hyph Marseille
2018
The Sky made of Panels II Kulturtankstelle Linz
The Sky made of Panels I Zeta Gallery Tirana
Wo das Wasser fließt Bildhauerkeller Linz
2017
Spliss LAMES St.Pölten
Paraphrase Documenta Kunstuniversität Linz

Maria Morschitzky

Maria Morschitzky, 1983 in Linz geboren, lebt und arbeitet als bildende Künstlerin in Wien. Sie studierte am Mozarteum Salzburg in der Klasse für Zeichnung, Druckgrafik und Neue Medien. Morschitzky arbeitet in den Bereichen Zeichnung, Bewegtbild, Szenografie, Performance und Skulptur, experimentiert mit neuen Techniken und Formaten. Sie wurde 2015 mit dem Landespreis für Medienkunst Salzburg ausgezeichnet. Teilnahme an Symposien wie der Ortung Stuhlfelden und dem KomponistInnenforum Mittersill, sowie geförderte Atelieraufenthalte u.a. im Künstlerhaus Salzburg, in Budapest, Sardinien oder Paliano.

Victoria Coeln

Victoria Coeln has realised her artistic work in famous cathedrals such as Burgos (Spain), St Stephen’s Cathedral (Vienna), St Catherine’s Church (Frankfurt), St Nicholas Church (Leipzig), World Heritage Sites such as Ephesus and Göbekli Tepe (Turkey), Paphos and Choirokoitia (Cyprus) and large scale urban projects in Leipzig (30 years of peaceful revolution 2019) and Wiener Lichtblicke (Vienna Rays of Hope) Vienna (2020, 2021, 2022, ongoing), in cooperation with Austrian Embassies and Cultural Forums, with municipals, the constitutional court, the Austrian Academy of Sciences, archeological research and international democratic institutions.

Talking about Victoria, curator Angela Stief (director Albertina Modern) said “In her chromotopic works, she explores the perception, seeing and visualisation of light in its spatial, temporal and political dimensions. The result is an art of transformation that manifests itself in refractions of light and impressive plays of colour.” Chromotopia are superscriptions of real space via light-based artistic interventions. These inter-weavings of art and space give rise to completely new hierarchies of spatial perception. Through lines and colours, new visual relationships and perspectives are created; layers are highlighted or levelled. The decisive factor is not material structures but the traces of space, time and thought — discovered by the artist and inscribed in the place. In this artistic process, recognition and design coincide and merge with the space to form a new whole.

SystemKollektiv

Das SystemKollektiv ist ein Zusammenschluss von unabhängigen Künstler*innen, Makern, Programmierer*innen, Ingenieur*inen, Philosoph*innen, Aktivist*inneen und Wissenschaftler*innen, die gemeinsam Kunst und Technologie nutzen, um unsere Welt zu verändern.

„Wir glauben an eine wörtliche Definition von „Gemeingut“ und verwandeln öffentliche Räume in ein künstliches Museum, in dem Künstler*innen ihre Kunst frei platzieren können. Unsere Methode ist eine Vermischung von physischen, virtuellen und imaginären Universen! Wir brauchen keinen Raum- Zeit ist irrelevant.“

ENGLISH

The SystemKollektiv is a syndicate of independent artists, makers, programmers, engineers, philosophers, activists, and scientists, collectively using art and technology to transform our world.

„We believe in a literal definition of „common goods“ and convert public spaces into an Artificial Museum, ready for artists to freely position their art.Our method is an intermixture of universes, physical, virtual and imaginary.
We don’t need space, time is irrelevant, objects stay as useful as the user.“

Leonhard Müllner

Leonhard Müllner, ​geboren 1987 in Graz, lebt und arbeitet in Wien als Bildender Künstler und Medienforscher. Er studierte Bildende Kunst und Medienkunst in Linz (AT), Leipzig (DE) und Wien (AT). Er ist Teil der Künstlergruppe „Total Refusal“. 

Ferdinand Doblhammer

Ferdinand Doblhammer, geboren 1996, arbeitet in Bereichen der Medienkunst, Musik und dem Design. In seinen Arbeiten setzt er sich mit Datenschutz in einer sich immer stetig virtualisierenden Welt und den damit auferlegten Grenzen bzw. Grenzüberschreitungen auseinander.

Madi Piller

Madi Piller ist eine Filmemacherin, Animatorin, Programmiererin und unabhängige Kuratorin umd lebt und arbeitet in Toronto, Kanada. Ihre abstrakten, ungegenständlichen und poetischen Bilder stammen aus der Erforschung von Super-8-, 16- und 35-mm-Filmen sowie von Fotografie und Video.

Manuel Cyrill Bachinger

Manuel Cyrill Bachinger lebt und arbeitet in Wien. Er studierte an der Fachhochschule St. Pölten und Digitale Kunst an der Universität für angewandte Kunst, Wien.

Jascha Ehrenreich

Jascha Ehrenreich (*1982) ist Plattformarchitekt und Programmierer von virtuellen Erfahrungen.

Hidéo SNES

Man sagt, Hidéo SNES sei jenseitig, anders. Eine Kreatur, die so verstörend, seltsam und verdreht ist, dass ihre Präsenz in ständigem Wandel begriffen ist.

Litto

Mag. Daniela Weiss ist eine hybride Künstlerin, die sich mit den Welten der analogen und digitalen Kunst auseinandersetzt, und Mitbegründerin des Artificial Museums.

Klimentina Li

Summarised in one word Klimentina’s primary focus lies on interaction.

Elena Messner

Elena Messner ist 1983 in Klagenfurt/Celovec geboren und als Kärntner Slowenin zweisprachig dort sowie in Ljubljana und Salzburg aufgewachsen.

Karin Raith

Karin Raith ist Professorin für Baukonstruktion an der Universität für angewandte Kunst Wien.

Dariia Kuzmych

Dariia Kuzmych (1991) ist eine bildende Künstlerin aus Ky­ïv (Ukraine), lebend sowohl in Berlin als auch Ky­ïv.

Clara Jacquemard

Clara Jacquemard arbeitet als Künstlerin, Filmemacherin und Performerin in Wien. Sie ist Absolventin der Publizistik an der Uni Wien und des European Film College.

Paula Cohen

Paula Cohen was born in Paris in 1989 with an unconditional and strange love for sperm whales.

Christina Gruber

Christina Gruber born in 1987 is a freshwater ecologist, visual artist and lecturer based in Vienna. Her research interests navigate along large rivers exploring interspecies relationships, alternative forms of care, political resilience, and ecological pedagogy using speculative narrative.

Didi Kern

Austrian drummer Didi Kern is one of the busiest and most versatile in the Viennese scene.

Katrin Plavcak

*born in 1970 in Gütersloh, Germany, grown up in Zeltweg, Austria,
She lives and work in Vienna, Austria.

Gregor Mahnert

Gregor Mahnert, geboren 1976. Er lebt und arbeitet mit Musik, Text und Menschen in Wien.

Pauline Jocher

Pauline Louise Noémi Jocher is a multidisciplinary graphic designer & artist. After growing up between Chicago, New York & Berlin but having her roots in France & Austria is now (more or less) based in Vienna.

Maximilian Prag

Maximilian Prag is a young designer and visual artist from Linz testing contemporary visual and new media culture. He started studying design in Lisbon and after an internship in Vienna applied to the University of Applied Arts,

Marlene Kager

Marlene Kager is a young graphic designer originally from Upper Austria. Since 2019 she is based in Vienna as she started her studies at the University of Applied Arts.

Maris Nisu

Maris Nisu is a graphic designer from Estonia, currently living and working in Vienna. She graduated from Estonian Academy of Arts and extended her studies during Erasmus exchange in Lisbon.

Eduardo Triviño Cely

Eduardo Triviño Cely wurde 1990 in Bogota, Kolumbien geboren. Er lebt und arbeitet zwischen Kolumbien und Österreich.

Petra Mühlmann-Hatzl

Mag.a Petra Mühlmann-Hatzl

1979 in Lienz/Osttirol geboren, bildende Künstlerin, Kunstcoach, Kunstvermilttlerin und Projektmanagerin. Petra Mühlmann-Hatzl ist Mutter zweier Kinder und lebt in Berndorf.

Christiane Peschek

The works of Christiane Peschek live between emotional alienation, self-sacralisation and fluid identity research in an extended virtual space.

Stefano D’Alessio

Stefano D’Alessio (1987 Italy) is a new media artist, performer, composer, educator and all-round tech nerd. He creates audio-visual compositions, interactive performances and installations using media technologies as performing partners.

Ernst Lima

Ernst Lima is an artist and musician who lives and works in Vienna, Austria.

Alexander Martinz

Alexander Martinz, born 1979 in Klagenfurt, studied Electroacoustic Composition and Transmedia Art. He teaches at the University of Applied Arts and lives and works as a composer and media artist in Vienna. He is interested in the different logics and traditions of audiovisual media as well as in their correlations. Complex transformations of popcultural material can be considered a foundation of his work.

Keiken

Keiken are a collaborative practice, co-founded by artists Tanya Cruz, Hana Omori and Isabel Ramos in 2015, who frequently work with multiple collaborators.

George Jasper Stone

George Jasper Stone is a digital artist based in London, UK. Their practice is often collaboratively based, working with musicians, artists, live performance, contemporary dance, set design, photography, installation, fashion print, VFX and graphic design.

Theo Triantafyllidis

Theo Triantafyllidis (b. 1988, Athens, GR) is an artist who builds virtual spaces and the interfaces for the human body to inhabit them.

Line Finderup Jensen

Line Finderup Jensen (* 1991/Denmark) works and lives in Vienna, Austria. With a background in video and animation from the Academy of Fine Arts Vienna (2019), Jensen works as an artist and freelancer in film, 3D simulation and interactive video. Her work is presented internationally in solo and group exhibitions and screened at film and media festivals.

Kumbirai Makumbe

Kumbirai Makumbe currently takes form as a London based artist who believes in the transmutation of the intangible yet experiential.

They place significant effort into speculative explorations of alternative modes of being and thinking that result in emancipation.

T(n)C – The (new) Constellation

T(n)C was founded in 2017 by Agnes Varnai and Tina Kult. They live and work in Vienna and experiment with a wide range of media,

Gustavo Petek

Verena Mayrhofer

Verena Mayrhofer lebt und arbeitet in Linz sowie Stadt Haag und studiert derzeit an der Kunstuniverität Linz im Masterlehrgang “Zeitbasierte Medien”

Gezeigt wurden Ihre Arbeiten u.a. lab.30/Kulturhaus Abraxas Augsburg’19, Klangmanifeste/Echoraum Wien’18, data city, Centre des arts, Paris’17, digital design weekend /ACF London’16, Ars electronica festival’15, Crossing Europe film festival’15.

Martina Menegon

Martina Menegon is an artist working with interactive and extended reality art. In her works, Martina creates intimate and complex assemblages of physical and virtual elements that explore the contemporary self and its synthetic corporeality. She experiments with the uncanny and the grotesque-including the self, the body, and the dialogue between the physical and virtual realities-to create disorienting virtual experiences.

Luisa Paumann

Luisa Paumann studied architecture at the Vienna University of Technology; study visits to Paris and New York. Dissertation at the Academy of Fine Arts (Vienna) and Sorbonne (Paris).

Bernd Kräftner

Bernd Kräftner works as artist and researcher. As co-founder of “Shared Inc.” (Research Centre for Shared Incompetence), he is interested in messy interfaces between science and society. In various research projects he investigates socio-technical processes that change our everyday-life.

Edgar Honetschläger

Judith Fegerl

Judith Fegerl, 2021 Österreichischer Skulpturenpark Universalmuseum Joanneum, A;2020 Lady Bluetooth.Hedy Lamarr, Jüdisches Museum, Wien, A; 2020 capture, Austrian Institute of Technology,

Kris De Decker

Kris De Decker, Creator and author of „Low-tech Magazine“, a blog that is published in English, Dutch and Spanish.

Michael Braito

Michael Braito works at the University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna. He explores concepts of human-nature relationships to better understand individual/collective environmental behavior and its governance. His research interest is based on the notion that sustainability requires software solutions, not just hardware solutions.

Arsene Vukov

Arsen Vukov born in 1969 – is an ephemeral sculptor. In 1989 he started Landart and created ephemeral sculptures in the landscape, something that he later extended to the familiar social environment. Most recently, he devoted himself increasingly to the domestic sector and created designs for the interior.

Benjamin Tomasi

1978 in Bolzano, Italy. Lives and works in Vienna. Studied at the University of Applied Arts Vienna. His work emerges between image, sound, location, audience and opens liminal spaces of perception. National and international exhibitions and performances in Japan, USA, Italy, Norway, among others.

Liddy Scheffknecht

Liddy Scheffknecht is a visual artist living and working in Vienna. Since 2001 she participated in numerous national and international group exhibitions.

Sarah Rechberger

Sarah Rechberger, born 1983 in Vienna, (MEX / AUT), studied Transmedia Art at the University of Applied Arts, Vienna and at the Institute for Spatial Experiments/ University of the Arts, Berlin. National and international exhibitions in museums, galleries and festival

Gerburg Neunteufl Pipina Schickaneder

Anna Mitterer

Anna Mitterer, born in Innsbruck, is a visual artist, based in Vienna.

Christian Kosmas Mayer

Christian Kosmas Mayer (b. 1976) works variously with photography, video, sculpture, installation and performance. Known for his engagement with questions of memory, preservation and rediscovery,

Joseph Knierzinger

Joseph Oliver Anton Knierzinger (joak) is an artist exploring the history and politics of past, present, future and anachronistic media, technology and confusion, as well as the disappering and reappering of them. He works on mechanisation and digitisation between sense and non-sense. Humor and irony is an important method in his undertakings.

Pepa Ivanova

Pepa Ivanova is an interdisciplinary artist and researcher based in Brussels. She is a HISK, Ghent Laureate (2017), and she holds an Advanced Master in Arts from LUCA, Brussels (2013), and MA in Sculpture at the Royal Academy, Antwerp. While in Bulgaria, she studied Porcelain and Glass design in the National Art Academy, Sofia.

Barbara Anna Husar

Barbara Anna Husar is a visual artist, performer, director and author. She studied at the University of Applied Arts in Vienna, at the Gerrit Rietveld Academy in Amsterdam, received the Austrian State Scholarship and is Hubert Berchtold Award winner.

Nicolaj Kirisits

Nicolaj Kirisits, lives and works in vienna

My work as an artist covers the range of architecture, design, interactive installations, performances and sound-compositions

umraum

Xavier Weydert

Julius Biswurm

Frederic Stritter

*1985 in Germany
2015 – 2018 ELAK, Electro Acoustics, University of Music and Performing Arts Vienna
2008 – 2014 Theater-, Movie- and Media science, University of Vienna
2011 – 2014 German Philology, University of Vienna

Wolfgang Musil

Geb. 1958 in Linz, technische Ausbildung, anschließend Studium der elektroakustischen Musik bei Dieter Kaufmann in Wien. Seit 1982 zahlreiche Tonbandkompositionen, Performances, Klanginstallationen sowie Theatermusik, literarische Vertonungen und Musik zu Hörspielen.

Sinan Ilhan

Evgeny Ignashev

Thomas Grimm

Sara Zlanabitnig

Johanna Forster

lebt und arbeitet als Musikerin und Grafikdesignerin in Wien
Sie studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien „Kontextuelle Gestaltung“ und „Kunst und Kommunikation“ und unterrichtet Mediengestaltung in der Abteilung für Design, HTL Spengergasse.