Der Cubo ist ein verglaster Schauraum als flexibler Austellungsort für Medienkunst, installative und skulpturale Kunst sowie konzeptionelle und bildende Kunst in wechselnder Bespielung.
Die Aussengestaltung des Cubo wurde von Leo Schatzl konzipiert und mittels Transferfolie auf dem Container realisiert. Ausgangspunkt waren Fotoaufnahmen von der freistehenden Fläche der zukünftigen Position des Cubos. In einer Makroperspektive des digitalen Bildes wurden diese Bilder auf eine Komposition aus den Grundfarben in einem quadratischen Format, also auf vergrößerte Pixels, reduziert. Ins freie Gelände transferiert, spielt das Objekt im Kontext der natürlichen Umgebung auf die Illusion einer „Bildstörung an. Es ist suggeriert einen digitalen Glitch, die den Blick beim Schweifen in der analogen Landschaft irritiert.
Damit verweist die Gestaltung sowohl auf den CUBO als Raum für digitale und temporäre Kunstformen im Kontrast zur Materialität und Verwobenheit der Steinskulpturen, spielt aber auch mit dem invasiven Charakter des Kubus in einem weitgehend naturbelassenen und wilden Naturraum.







































