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SUMMARY:shared_care_artist_camp
DESCRIPTION:Das shared_care_artist_camp bietet Künstler:innen mit Betreuungspflichten die Möglichkeit eines Arbeitsaufenthals mit Familie. Unter der Ägide von Stefanie Wuschitz entsteht Freiraum und Zeit für Arbeit und Familie während der Sommerferien. Die Infra-struktur vor Ort ermöglicht den Künstler:innen in einem zeitgenössisch diskursiven Um-feld in Austausch mit anderen Künstler:innen zu treten – über fachliche ebenso wir überfamilienbezogene Anliegen – und an eigenen Projekten zu arbeiten. Das SymposionLindabrunn ist mit seinem weitläufigen Naturareal und der Möglichkeit zu campieren undsich im Freien zu bewegen\, eine ideale Umgebung für family-inclusive Aufenthalte. Eine Person für die gemeinsame Kinderbetreuung wird vom Shared-Care-Projektteam engagiert und während der Residency halbtags für Betreuung und Kinderprogrammsorgen. Die zweite Tageshälfte wird von den teilnehmenden Künstler:innen entweder inForm gemeinsamer Aktivitäten mit den Kindern oder als geteilte Care-Zeit organisiert. Die teilnehmenden Künstler:innen können an den Nachmittagen Gruppenworkshopsfür Jung und Alt anbieten. Am Wochenende stehen die Türen zu den Ateliers offen\, die Künstler:innen stellen sich und ihre Arbeiten im Rahmen eines Salons im Grünen vor. Die Auswahl und Einladung erfolgt durch das Shared-Care-Projektteam.
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SUMMARY:Salon im Grünen - Shared Care Artist Camp
DESCRIPTION:mit Stefanie Wuschitz\, Mir* Raggam-Alji\, Korinna Lindinger und Carla Bobadilla\n\nÜber eine Woche hinweg hat eine Gruppe junger und älterer Künstler*innen am Symposion gemeinsam gearbeitet und reflektiert\, über Drachen\, Steine\, Elternschaft\, über das Künstler:innendasein und dessen Vereinbarkeit „mim Lebm“. Der Salon im Grünen lädt diesmal zum Erleben der entstandenen künstlerischen Experimente ein und zum Austausch über die epischen und atemberaubend anstrengenden Seiten der unbezahlten Sorgearbeit\, fast frei von künstlicher Intelligenz.
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SUMMARY:Informationsträgerinnen - Heads on / Hands on
DESCRIPTION:Im Rahmen des Projektes „Informationsträgerinnen“ werden unter Zusammenarbeit von den Künstler*innen des VSL\, Biolog*innen des Landschaftspflegevereins und Personen aus der Gemeinde Enzesfeld-Lindabrunn individuelle Metallskulpturen und ein gemeinsames Vermittlungskonzept zu Kunst und Natur entstehen. \nBei einem mehrtägigen Schweissworkshop & Symposion im August werden Skulpturen entwickelt\,  die zukünftig die Infos zum Gelände tragen werden. \nFür alle\, die gern richtig gut schweissen lernen wollen\, die sich künstlerisch mit Material Metall auseinandersetzen und weiterentwickeln möchten\, und alle\, die zwar schon Profis sind\, aber einfach gern mitmachen und Lust auf eine lustige Woche mit netten Menschen in schöner Umgebung haben\, ist das die perfekte Gelegenheit. Bitte um Anmeldung unter info (at) symposion-lindabrunn.at \n 
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SUMMARY:Produktionsaufenthalt Marius Schebella\, Hideo Snes\, noid
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SUMMARY:Im CUBO: Pia Mayrwöger - HIER
DESCRIPTION:HIER  – Resonanzen eines Ortes \nEröffnung: 24.08. 17:00 \nmit einer Einführung von Tamina Schönböck \n \nDie Ausstellung präsentiert zwei frühe ortsspezifische Arbeiten von Pia Mayrwöger\, die 2016 und 2017 auf dem Gelände des Symposions Lindabrunn entstanden sind. In beiden Interventionen setzte sich die Künstlerin intensiv mit den räumlichen\, landschaftlichen und materiellen Gegebenheiten des Ortes auseinander. Ihre Eingriffe besetzen den Ort nicht\, sondern erschließen ihn aufmerksam und lassen prägnante Beziehungen zwischen künstlerischer Handlung und Umgebung entstehen. \nIn Form einer dokumentarischen Präsentation kehren die Arbeiten nun an ihren Entstehungsort zurück. Die Ausstellung ermöglicht eine Wiederbegegnung mit Werken\, in denen sich bereits die besondere Sensibilität und Konsequenz von Pia Mayrwögers künstlerischer Haltung zeigen. Zugleich rückt sie das Symposionsgelände als einen Ort in den Blick\, der seit vielen Jahren immer wieder zum Ausgangspunkt experimenteller künstlerischer Prozesse und gemeinsamer Erfahrungen wird. \nPia Mayrwöger (*1986 Kefermarkt\, † 2025) studierte Experimentelle Gestaltung an der Kunstuniversität Linz. Als freischaffende Künstlerin beschäftigte sie sich mit Arbeit\, Produktionsprozessen und dem Verhältnis von Mensch und Maschine. Ihre künstlerische Praxis umfasste temporäre Interventionen im öffentlichen Raum\, Objekt- und Rauminstallationen sowie Fotografie und Video. Durch Eingriffe in Alltagsobjekte\, technische Geräte und Räume veränderte sie deren Wahrnehmung\, Funktion und Bedeutung. \n \nCAT 302.4D*  Intervention 2016\, Video\, 14 h 21 min\nMit einem Minibagger der Marke Caterpillar gräbt Pia Mayrwöger eine Grube\, aus der sie sich anschließend wieder befreit. Barfuß und in einem knöchellangen roten Kleid steigt sie in den Bagger und setzt ihn in Bewegung. Sie lockert eine etwa der Standfläche entsprechende Erdfläche\, häuft das Material hinter der Maschine auf und fährt in die entstandene Vertiefung. Dort wendet sie den Bagger und wiederholt den Vorgang. \nSchritt für Schritt arbeitet sich die Maschine tiefer in den Boden\, bis der hydraulische Arm seinen maximalen Bewegungsradius erreicht. Die technischen Möglichkeiten des Baggers bestimmen den Endpunkt der Aktion. Anschließend kehrt Mayrwöger den Vorgang um und gräbt sich und die Maschine wieder aus der Grube frei. \nDie lange Dauer und repetitive Struktur des Vorgangs werden im Video selbst zum Bestandteil der Arbeit.\n(*) Die Arbeit entstand 2016 im Rahmen des Projekts „Somewhere to Disappear“\, eines zehntägigen Workshops der Abteilung Experimentelle Gestaltung der Kunstuniversität Linz. Konzeption und Leitung: Leo Schatzl\, gemeinsam mit Miriam Bajtala und Susi Jirkuff. Technische Unterstützung: Kurt Weckel und Günter Miklenic. \n \nWEISSER RAUM* Intervention 2017\, fotografische Arbeit\n„Weißer Raum“ entstand durch einen temporären Eingriff in einem kleinen Waldstück des Symposiongeländes. Pia Mayrwöger besprühte einen ausgewählten Bereich mit Kalk und veränderte dadurch vorübergehend dessen Erscheinungsbild. Das Weiß hebt die Fläche deutlich aus seiner natürlichen Umgebung heraus und erzeugt innerhalb des Waldes eine eigene\, beinahe abgeschlossene Zone. \nDie Intervention verändert dabei weniger die physische Struktur des Ortes als seine Wahrnehmung. Vertraute Pflanzen\, Bodenstrukturen und räumliche Grenzen erscheinen in der weißen Fläche neu geordnet und ihrer gewohnten Umgebung enthoben. Die fotografische Arbeit führt diesen ephemeren Zustand in eine eigenständige bildliche Form über.\n(*) Die Arbeit entstand 2017 im Rahmen des Projekts „Loose Harbour“\, eines Sommerprogramms mit eingeladenen Künstler und Studierenden der Kunstuniversität Linz. Konzeption und Organisation: Leo Schatzl. Technische Unterstützung: Kurt Weckel und Günter Miklenic. \nKonzeption und Umsetzung der Ausstellung: Leo Schatzl \n 
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