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SUMMARY:Produktionsaufenthalt: Kunstuniversität Linz - Chris Janka
DESCRIPTION:Soundlabor der Klasse für Experimentelle Gestaltung. Die Projekttage des experimentellen Soundlabors der Kunstuniversität Linz am Symposion Lindabrunn fokussieren auf soundspielerische Experimente\, Installationen und Improvisationen. Der Lehrplan für experimentelle Kunst ist ein künstlerisches Labor für kreative Freiheit. Eine Freiheit\, die oft schwer zu finden ist. Der Exkursionsrahmen am VSL bietet sie und ermöglicht so ein Umsetzen und Erarbeiten neuer Konzepte.
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SUMMARY:PERFORMING UTOPIA – eine KI-Oper
DESCRIPTION:Aufführung jeweils am 24. und 25.5. ab 19:00 \nEin Projekt von alien productions (Martin Breindl\, Norbert Math und Andrea Sodomka) im Rahmen des Viertelfestivals 2024 Das Genre der Utopie ist schwierig. Utopien werden nicht ernst genommen. Sie gelten als blutleer und langweilig\, und taugen im Rückblick am ehesten noch als Kuriosum. Niemandem würde einfallen\, sich sein Leben nach einer literarischen Utopie einzurichten und etwa die Erfüllung eines Sonnenstaates einzufordern. Es scheint\, als hätte die Zukunft alles Erstrebenswerte verloren. Sie ist ein Ort diffuser Ängste geworden. Mittlerweile ist wohl allen klar\, dass die Zukunft keine Ingenieursleistung sein kann. Dass sie nicht „machbar“ ist. Dass letztendlich keine Gestaltung sich durchsetzen wird. Künstliche Intelligenz (KI)\, Big Data und Deep Learning sind Faktoren unseres Lebens geworden. Sie sind da\, egal ob willkommen oder nicht\, sie handeln\, lernen\, entwickeln sich. Sie agieren subkutan. Wir sehen eine auffällige Diskrepanz zwischen der Richtung\, in die sich Menschen und Gesellschaften entwickeln\, die Welt sich verändert und dem starrsinnigen Festhalten an traditionellen\, überkommenen Lebensmodellen. Was wir brauchen\, sind bessere Utopien. Zu ihrer Verbesserung wollen wir genau diejenige Technologie einsetzen\, die\, je nach Sichtweise\, die menschliche Intelligenz erweitert oder bedroht: künstliche Intelligenz. Ob wir wollen oder nicht\, wir werden mit ihr kommunizieren (müssen).   \nFür PERFORMING UTOPIA trainierten die Künstler*innen von alien productions  künstliche Intelligenzen. Jede dieser Agent*innen bildete sich an historischen utopischen Texten quer durch die Jahrhunderte heraus; in diesem Lernprozess wurde dieses Material somit laufend rekombiniert\, umgeschrieben und verbessert. Im Rahmen der „Aufführung“ diskutieren und interagieren dann menschliche und artifizielle Stimmen\, die beide die maschinengenerierten Texte interpretieren. Ein musikalisch-philosophischer Disput über Möglichkeitswelten. Die Oper besteht aus vier Akten\, in den historischen Epochen angesiedelt\, die den Nährboden für wesentliche utopische Gedanken und Konzepte bildeten: die Renaissance\, die Romantik\, der revolutionäre Russische Futurismus und das digitale Zeitalter. Die historischen Materialien\, mit denen die künstlichen Intelligenzen trainiert wurden\, stammen von Thomas Morus\, Mary Shelley\,  Velimir Khlebnikov\, Grigory Petnikov\, Donna Haraway sowie Arthur und Marilouise Kroke. Nicht nur das Libretto\, sondern auch die Musik und die Bühnenbildprojektionen wurden mit Hilfe neuronaler Netze komponiert\, die musikalischen und visuellen Parameter entsprechen den Stilen der jeweiligen Epochen. Und so ist Performing Utopia tatsächlich eine Performanz\, wie in der Linguistik beschrieben: Äußerungen\, die durch die Tatsache\, dass sie geäußert werden\, Zustände in der sozialen Welt verändern – hier als Kooperation zwischen menschlichen und künstlichen Intelligenzen.  Der Verein Symposion Lindabrunn kooperiert im Rahmen des Viertelfestivals mit dem Kollektiv alien productions. Die KI-Oper wird am Symposion Lindabrunn entwickelt und aufführt.
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SUMMARY:Das BABEL-Experiment – Maurizio Nardo and Peter Brandlmayr
DESCRIPTION:Maurizio Nardo und Peter Brandlmayr werden bei ihrem Aufenthalt einer fundamental existenten\, ermessenden und relativen Sprachvorstellung in Theorie und Praxis nachspüren. \n\n\n\nDas Setting scheint ihnen geeignet\, da am Symposion der Mensch physisch und geistig mit belebter und unbelebter Natur koexistiert. Der Fokus der Künstler liegt auf den Schwellenzonen zwischen den Beteiligten\, das heißt auf Aus- und Eindruck. Sie möchten auf Basis ihrer Erfahrungen eine Versuchsanordnung bzw. ein instrumentelles Setting erarbeiten\, mit dem das relative Ermessen fundamental existenter Kommunikation augenfällig werden kann\, in Form eines Experiments samt theoretischer Einführung.
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