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SUMMARY:entfernte erkundungen
DESCRIPTION:  \n„for any person who wishes to send sounds over long distances through air\, water\, ice\, metal\, stone or any other sound-carrying medium\, using the sounds to capture and carry to listeners far away the acoustic characteristics of the environments through which they travel“ (Alvin Lucier – Quasimodo the Great Lover) \n\n[de]\n(„für jede Person\, die Klänge über weite Entfernungen durch Luft\, Wasser\, Eis\, Metall\, Gestein oder durch irgendein anderes akustisch leitfähiges Medium senden möchte – und die Klänge dazu benutzt\, um die akustischen Eigenschaften der von ihnen durchwanderten Räume offenzulegen und Zuhörern über große Entfernungen hinweg zu vermitteln.“ Alvin Lucier – Quasimodo the Great Lover) \n\n  \ncurators note: \nMit Rufen überwindet die menschliche Stimme seit jeher Entfernungen.\nAber diese Rufe erzählen uns nicht nur vom gerufenen\, sie erzählen uns auch etwas über den Weg\, den sie zurückgelegt haben. „durch Luft\, Wasser\, Eis\, …“ ich möchte hinzufügen\, sie erzählen uns etwas über die Zeit wenn sie aus der Vergangenheit zu uns kommen\, sie erzählen uns etwas über unser Verhältnis zum rufenden Wesen; sind wir verwandt\, sind wir fremd? Sie erzählen uns auch über soziale Räume und über Technologien\, mithilfe deren sie weitergeleitet werden. \nManchmal rufen wir auch uns selbst zu\, z.B. einsam in den Wald\, oder zu einer (Fels-) Wand. Die Veränderung des Zurückkommenden erzählt uns etwas über das Dazwischen\, über das uns Umgebende. \nMittlerweile ist es möglich über einen Klang\, der in einem Raum der über (mindestens 4) Mikrofone wieder aufgenommen wird millimetergenaue Modelle des Raums zu errechnen.\nDer Klang selbst ist dabei vielleicht nicht egal\, aber doch nebensächlich. \nInspiriert vom weitläufigen und vielschichtigen Gelände des Skulturenparks Lindabrunn habe ich Künstler*innen eingeladen diesen als Klangraum zu erforschen. Die Arbeiten untersuchen verschiedene Arten von Distanz: örtlich / geografische\, zeitliche sowie solche\, die durch Fremdheit (otherness) entstehen und überwunden werden können. \nnoid \n\n[en]\nBy the means of calling\, the human voice has always been used to overcome distances.\nBut these calls not only tell us about what is called\, they also tell us something about the path they have traveled. „…through air\, water\, ice\, …“ I would like to add\, they tell us something about the time past when they come to us from the past\, they talk to us about our relationship to the calling being; are we related\, are we strangers? They also carry information about social spaces they passed and about technologies through which they are relayed. \nSometimes we also call out to ourselves\, e.g. lonely in the forest or to a rock face. The change in what is coming back tells us something about what is in between\, about what surrounds us. \nIt is now possible to calculate models of the room that are accurate to the millimeter using a sound that is picked up in a room by (at least 4) microphones. \nInspired by the extensive and multi-layered area of the Lindabrunn Sculture Park\, I invited artists to explore it as a sound space. The works examine different types of distance: local / geographical\, temporal and those that arise through otherness (and can be overcome). \nnoid \n\n  \n  \n\nProgramm: \nSa 28. Aug \n\n14:00 Eröffnung\n„LOVE – 64 calls of a nightingale transcribed for violoncello @ 10% speed“ – noid\nAusstellung Rundgang\nkammerwellenmusik – filip / Hausch / Mayer / Stotz\nTalk – Ulrike Truger & Elisabeth Schimana\nca. 19:00 dinner\nMonolith – Elisabeth Schimana\nKurzfilmprogramm pt I\n\n\nSo 29. Aug \n\n14-18h Ausstellung\n\nSa 4. Sept \n\n\n\n14:30 T.E.- “auf Festland” – subsistentiale Erkundungen Falkinger / Senynets\n\n\n\nTraktor Noon Walk vom Bahnhof Enzesfeld-Lindabrunn zum Symposion \n\nAusstellung Rundgang\nPsychophysics Forest – Kathrin Hochschuh / Adam Donovan\nca 18:30 Dinner\nInterventions\nKurzfilmprogramm pt II\nDJ saLeh roZati\n\nSo 5. Sept \n\nab 14h Ausstellung\nChambers by Alvin Lucier – gespielt vom Ensemble Sonderfall\nTalk – Adam Donovan & Kathrin Hochschuh\nTalk – Rainer Fritz (Metafunk)\nErkundungen – Ensemble Sonderfall (Berghammer / Gartmayer / Gnigler / noid / Schellander)\nca 19:30 dinner\nopen end\n\n\nInstallationen (Ausstellung alle Tage):\nAnnäherungen – Christine Schörkhuber\nFactory Study – your instruments – Hui Ye\nLOVE – 64 mating calls of a nightingale transcribed for violoncello @ 10% speed\, recorded & pitched back to the original bird-speed  – noid\nT. E. – mit dem Traktor von Theresiental (Ukraine) nach Oberösterreich– Elisabeth Falkinger\nVersuchsanordnung zur Überwindung mittlerer Entfernungen – noid\nWURMLOCH entfernte Erkundungen <-> Annäherungen \n\nBitte beachten Sie\, daß ein Besuch des Festivals nur mit 3G Nachweis möglich ist.\n(eventuell sind auch geänderte Bestimmungen zumindest für das 2. Wochenende möglich).\nAlle Besucher*innen müssen bei der Ankunft zur Anmeldung\,\nwo auch gleich eine mögliche Essensbestellung entgegengenommen wird.\n—\nEine Übernachtung mit eigenem Zelt ist im dafür vorgesehenen Bereich ist möglich\,\nallerdings bitte nur mit akuellem PCR-Test.\n—\nÖffentliche Anreise von Wien mit dem Zug (nach Leobersdorf) und Bus 312 nach Station Lindabrunn Angergasse.\n(bzw bleiben die Busfahrer auf Anfrage meist auch gerne 500m weiter direkt am oberen Parkplatz des Symposions stehen)\nAbreise in der Nacht: Es gibt lokale Taxiunternehmen\, für die Fahrt vom Symposion zur Bahnstation Leobersdorf.\nBei Anmeldung und Bar wird es die Möglichkeit geben Sammeltaxis zu koordinieren. letzter Zug: 0:23.\n—
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Sie erzählen uns auch über soziale Räume und über Technologien\, mithilfe deren sie weitergeleitet werden. \nManchmal rufen wir auch uns selbst zu\, z.B. einsam in den Wald\, oder zu einer (Fels-) Wand. Die Veränderung des Zurückkommenden erzählt uns etwas über das Dazwischen\, über das uns Umgebende. \nMittlerweile ist es möglich über einen Klang\, der in einem Raum der über (mindestens 4) Mikrofone wieder aufgenommen wird millimetergenaue Modelle des Raums zu errechnen.\nDer Klang selbst ist dabei vielleicht nicht egal\, aber doch nebensächlich. \nInspiriert vom weitläufigen und vielschichtigen Gelände des Skulturenparks Lindabrunn habe ich Künstler*innen eingeladen diesen als Klangraum zu erforschen. Die Arbeiten untersuchen verschiedene Arten von Distanz: örtlich / geografische\, zeitliche sowie solche\, die durch Fremdheit (otherness) entstehen und überwunden werden können. \nnoid \n\n[en]\nBy the means of calling\, the human voice has always been used to overcome distances.\nBut these calls not only tell us about what is called\, they also tell us something about the path they have traveled. „…through air\, water\, ice\, …“ I would like to add\, they tell us something about the time past when they come to us from the past\, they talk to us about our relationship to the calling being; are we related\, are we strangers? They also carry information about social spaces they passed and about technologies through which they are relayed. \nSometimes we also call out to ourselves\, e.g. lonely in the forest or to a rock face. The change in what is coming back tells us something about what is in between\, about what surrounds us. \nIt is now possible to calculate models of the room that are accurate to the millimeter using a sound that is picked up in a room by (at least 4) microphones. \nInspired by the extensive and multi-layered area of the Lindabrunn Sculture Park\, I invited artists to explore it as a sound space. The works examine different types of distance: local / geographical\, temporal and those that arise through otherness (and can be overcome). \nnoid \n\n  \n  \n\nProgramm: \nSa 28. Aug \n\n14:00 Eröffnung\n„LOVE – 64 calls of a nightingale transcribed for violoncello @ 10% speed“ – noid\nAusstellung Rundgang\nkammerwellenmusik – filip / Hausch / Mayer / Stotz\nTalk – Ulrike Truger & Elisabeth Schimana\nca. 19:00 dinner\nMonolith – Elisabeth Schimana\nKurzfilmprogramm pt I\n\n\nSo 29. Aug \n\n14-18h Ausstellung\n\nSa 4. Sept \n\n\n\n14:30 T.E.- “auf Festland” – subsistentiale Erkundungen Falkinger / Senynets\n\n\n\nTraktor Noon Walk vom Bahnhof Enzesfeld-Lindabrunn zum Symposion \n\nAusstellung Rundgang\nPsychophysics Forest – Kathrin Hochschuh / Adam Donovan\nca 18:30 Dinner\nInterventions\nKurzfilmprogramm pt II\nDJ saLeh roZati\n\nSo 5. Sept \n\nab 14h Ausstellung\nChambers by Alvin Lucier – gespielt vom Ensemble Sonderfall\nTalk – Adam Donovan & Kathrin Hochschuh\nTalk – Rainer Fritz (Metafunk)\nErkundungen – Ensemble Sonderfall (Berghammer / Gartmayer / Gnigler / noid / Schellander)\nca 19:30 dinner\nopen end\n\n\nInstallationen (Ausstellung alle Tage):\nAnnäherungen – Christine Schörkhuber\nFactory Study – your instruments – Hui Ye\nLOVE – 64 mating calls of a nightingale transcribed for violoncello @ 10% speed\, recorded & pitched back to the original bird-speed  – noid\nT. E. – mit dem Traktor von Theresiental (Ukraine) nach Oberösterreich– Elisabeth Falkinger\nVersuchsanordnung zur Überwindung mittlerer Entfernungen – noid\nWURMLOCH entfernte Erkundungen <-> Annäherungen \n\nBitte beachten Sie\, daß ein Besuch des Festivals nur mit 3G Nachweis möglich ist.\n(eventuell sind auch geänderte Bestimmungen zumindest für das 2. Wochenende möglich).\nAlle Besucher*innen müssen bei der Ankunft zur Anmeldung\,\nwo auch gleich eine mögliche Essensbestellung entgegengenommen wird.\n—\nEine Übernachtung mit eigenem Zelt ist im dafür vorgesehenen Bereich ist möglich\,\nallerdings bitte nur mit akuellem PCR-Test.\n—\nÖffentliche Anreise von Wien mit dem Zug (nach Leobersdorf) und Bus 312 nach Station Lindabrunn Angergasse.\n(bzw bleiben die Busfahrer auf Anfrage meist auch gerne 500m weiter direkt am oberen Parkplatz des Symposions stehen)\nAbreise in der Nacht: Es gibt lokale Taxiunternehmen\, für die Fahrt vom Symposion zur Bahnstation Leobersdorf.\nBei Anmeldung und Bar wird es die Möglichkeit geben Sammeltaxis zu koordinieren. letzter Zug: 0:23.\n—
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Aug \n\n14:00 Eröffnung\n„LOVE – 64 calls of a nightingale transcribed for violoncello @ 10% speed“ – noid\nAusstellung Rundgang\nkammerwellenmusik – filip / Hausch / Mayer / Stotz\nTalk – Ulrike Truger & Elisabeth Schimana\nca. 19:00 dinner\nMonolith – Elisabeth Schimana\nKurzfilmprogramm pt I\n\n\nSo 29. Aug \n\n14-18h Ausstellung\n\nSa 4. Sept \n\n\n\n14:30 T.E.- “auf Festland” – subsistentiale Erkundungen Falkinger / Senynets\n\n\n\nTraktor Noon Walk vom Bahnhof Enzesfeld-Lindabrunn zum Symposion \n\nAusstellung Rundgang\nPsychophysics Forest – Kathrin Hochschuh / Adam Donovan\nca 18:30 Dinner\nInterventions\nKurzfilmprogramm pt II\nDJ saLeh roZati\n\nSo 5. 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Mittlerweile ist es möglich über einen Klang\, der in einem Raum der über (mindestens 4) Mikrofone wieder aufgenommen wird millimetergenaue Modelle des Raums zu errechnen. Der Klang selbst ist dabei vielleicht nicht egal\, aber doch nebensächlich. Inspiriert vom weitläufigen und vielschichtigen Gelände des Skulturenparks Lindabrunn habe ich Künstler*innen eingeladen diesen als Klangraum zu erforschen. Die Arbeiten untersuchen verschiedene Arten von Distanz: örtlich / geografische\, zeitliche sowie solche\, die durch Fremdheit (otherness) entstehen und überwunden werden können. noid\, Kurator \n— \nkammerwellenmusik \nVeronika Mayer\,  Oliver Stotz\,  C. Hausch\, (and more…) \n\n \n4 laptopmusiker*innen empfangen den gesamten radio frequenzbereich eines empfängers unweit in Markt Allhau. von 0 Khz bis 30 Mhz (LangWelle\, MittelWelle\, KurzWelle) werden signale aus der ganzen welt eingefangen. \n\nTalk – Ulrike Truger & Elisabeth Schimana \nUlrike Truger\,  Elisabeth Schimana \n\n„Ich denke in Stein.“ Diese Selbstbeschreibung charakterisiert die Bildhauerin\, die sich mit ihren Arbeiten immer wieder explizit im politischen Diskurs verortet. „Die Wächterin“\, der „Omofuma Stein“\, oder zuletzt die monumentale Arbeit mit dem Titel „How Dare You“ – ein Ausrufezeichen aus weißem Carrara-Marmor machen dies unmissverständlich deutlich. \n\nMonolith \nElisabeth Schimana \n\n \nEin Stück über Steine\, die einmal Lebewesen waren\, Gebirge\, die einmal Meere waren. „Und alles begann vor Millionen von Jahren\, als der Ozean\, die Tethys\, Sand in die Schalen der Ammoniten spülte\, diese zu Stein wurden und die Alpidischen Ketten entstanden. \n\nKurzfilmprogramm \nBilly Roisz\,   Sigi Frühauf\,   Mutt/Mayr\, (and more…) \n\n„Quarantine carousell“ – Billy Roisz „Distance Film 1“ – Sigi Frühauf „Frühling in Isolation“ – Mutt/Mayr „Evolving Narrative“ – Norbert Math „Thoughts on screen“ – Clara Abi Nader \n\nT.E. „auf Festland“ – subsistentiale Erkundungen \nElisabeth Falkinger\,  Olha Senynets \n\n \nZur Eröffnung des 2. Festivalwochenendes wird Elisabeth Falkinger mit ihrem ukrainischen Traktor und der Sängerin Olha Senynets die Besucher*innen vom Bahnhof Enzesfeld zum Symposionsgelände geleiten. \n\nPsychophysics Forest \nKathrin Hochschuh\,  Adam Donovan \n\n \n\n\n\n\n zu Psychophysics Forest \n\n\n\n\n\n\n  \nHochschuh und Donovan erschaffen ausgeklügelte robotische Maschinen\, die mit\, unserer Wahrnehmung innewohnenden\, unheimlichen Systemen spielen. Ihre Werke und Maschinen rufen eine Andersheit oder Zeitlosigkeit hervor\, die nur im Hier und Jetzt präsent ist. Psychophysics forest umfasst eine Reihe von geräuscherzeugenden Robotern\, die unsere Klang-Wahrnehmung in Frage stellen. Jeder der Roboter fordert\, durch die Verwendung physikalischer Phänomene wie akustisches Beamforming und Doppler-Effekte durch rotierende Mechanismen\, auf seine Weise unseren natürlichen Hörzustand heraus.\nFür Lindabrunn wird eine Sonderversion gebaut\, in der das Publikum frei zwischen den Objekten wandern kann. Der musikalische Inhalt leitet sich aus den Geräuschen des Waldes selbst ab. Pflanzen und Erdmaterial selbst liefern Signale als Grundlage für den „Wald-Synthesizer“. \n\n\n\nsaLeh roZati – DJ set \nsaLeh roZati \n\n \n„es wird eine innere reise durch orientalischen klänge zu entfernten erkundungen werden\, tiefer und tiefer ganz entfernt dass es sehr nah ist und wird “ saLeh \n\nChambers \nAlvin Lucier\,  Susanna Gartmayer\,  noid\, (and more…) \n\n \n„Klänge tragbarer Resonanzräume\, die Klänge von Muscheln oder hohlen Händen etwa\, können nach draußen getragen werden\, auf Straßen und Felder hinaus\, in Parks und Universitätsgelände hinein\, durch Gebäude und Wohnzimmer hindurch\, bis eine äußere Grenze erreicht ist\, an der eine Spieler*in sich gerade noch in Hörweite zumindest einer anderen Spieler*in befindet. […]“ (Aus Lucier: „Chambers“ – score) \n\nLOVE – 64 calls of a nightingale transcribed for violoncello @ 10% speed \nnoid \n\n \nDie Komposition „LOVE” versucht eine artenübergreifende Verständigung mit Hilfe der Verlangsamung herzustellen. Der viel zu schnelle – und damit für das menschliche Gehör nicht auflösbare – Gesang der Nachtigall wurde auf das 10-fache seiner ursprünglichen Länge gedehnt\, transkripiert und diese Partitur auf einem Cello interpretiert. \n\nHochschuh & Donovan – Kathrin Hochschuh\,  Adam Donovan \n\n \nartist talk \n\nTalk – Digitaltechnik und Anwendungen im Kurzwellenfunk \nRainer Fritz\n\n\nRainer Fritz ist Teil der Gruppe Metafunk\, die seit Jahren eine Sende / Empfangsstation auf dem Gelände des VSL betreibt. \n\nErkundungen \nThomas Berghammer\,  Susanna Gartmayer\, (and more…) \n\n \nMit dem Ensemble Sonderfall versammeln sich 5 zeitgenössischer Komponist*innen eine Woche lang am Ort\, um für den Ort eigene Stücke zu entwickeln: Situationen\, Interventionen\, Abläufe oder Kommentare\, jedenfalls akustische Erkundungen\, die im Verlauf des letzten Festivaltages präsentiert werden \n\nINSTALLATIONEN: \n\nFactory Study\n\nHui Ye \n\n \nfactory study (your-instruments) HD video with sound\, 13’28”\, loop (more…) \n\nT. E. – mit dem Traktor von Theresiental (Ukraine) nach Oberösterreich \nElisabeth Falkinger \n\n \nAls Elisabeth Falkinger 2013 ins ukrainische Theresiental reiste\, verliebte sie sich in einen alten\, roten Traktor. Sie beschloss mit ihm zurückzufahren. Das während der dreimonatigen Fahrt entstandene Reisetagebuch wurde ihre Diplomarbeit. Fotos zeigen das ungleiche Paar beim Baden; der Text spricht von „T.“ und „E.“ – statt „Traktor“ und „Elisabeth“. \n\nAnnäherungen – eine Intervention in der Wiese \nChristine Schörkhuber \n\n \nortsspezifische Installation\, oral history\, 2020 Diese interviewbasierte Arbeit setzt sich mit Erzählungen von Menschen auseinander\, die einen leidenschaftlichen Bezug zum Gelände des Symposion Lindabrunn haben. Ihre Positionen werden zum Ausgangspunkt einer Installation im Freien\, die sich diesem vielschichtigen Ort mit seinen unterschiedlichen Perspektiven und Bedeutungsebenen subtil und persönlich annähert. \n\nLOVE – 64 mating calls of a nightingale transcribed for violoncello @ 10% speed\, recorded & pitched back to the original bird-speed. \nnoid\n\n\nKlanginstallation basierend auf der Komposition: „LOVE – 64 Calls of a nightingale transcribed for Violoncello @ 10% speed.“ Die Aufzeichnung der Aufführung vom 4. Mai 2014\, entstanden im Rahmen der Reihe Neue Musik in St. Ruprecht wird auf die ursprüngliche Geschwindigkeit und Tonhöhe der originalen Nachtigall-Aufnahme zurückgesetzt. \n\nVersuchsanordnung zur Überwindung mittlerer Entfernungen \nnoid \n\n \nSeit März 2020 hat die Frage der angemessenen Distanz beim zwischenmenschlichen Kontakt unerwartet an Brisanz gewonnen; bis Dato eher Thema von Smalltalk entlang der Nord/Süd Achse erhielt die Frage plötzlich epedemologische Bedeutung und Relevanz in der Verhandlung über die Einschätzung des Infektionsgeschens. \n\nWURMLOCH \n\n\n\nZu einem im Vorhinein zufällig gewähltem Zeitraum verbinden sich die beiden Festivals „Entfernte Erkundungen“ in Lindabrunn und das Festival „Annäherungen“ im Waldviertel über einen Live-Stream. Beide Streams sind auch zeitleich auf den beiden Kanälen der Streaming Plattform „echoraeume“ zu sehen & hören. echoraeume.klingt.org/
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DESCRIPTION:– Aki Traar (https://akitraar.com/index.html)\n– Hui Ye (https://yehui.org/)\n– Libramar – Roy Culbertson III and Lucas Henao (https://soundcloud.com/libramar)\n– Random Stimulation – Julia Zastava (http://juliazastava.com/)\n– Veronika Mayer (https://veronikamayer.com/)\n \n\n\nAnreise:\nÖffentliche Anreise von Wien mit dem Zug (nach Leobersdorf) und Bus 312 nach „Station Lindabrunn Angergasse“\nMehr Informationen bzgl. Anreise gibt es hier: http://www.symposion-lindabrunn.at/?page_id=55\n\nLetzter Zug nach Wien um 00:23 von Leobersdorf Bhf (mit Sammeltaxi in 15 Minuten erreichbar)\n\nEs gibt die Möglichkeit mit eigenem Zelt vor Ort zu Campen allerdings bitte nur mit aktuellem PCR_test\n\nZutritt nur mit gültigem 3G Nachweis\n\nBei fragen bitte per mail an / for questions regarding the event please write to:\nVelak@klingt.org\n\nkindly supported by Stadt Wien Ma7 and BMKOES
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