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SUMMARY:Solar Habitat
DESCRIPTION:Solar Habitat (Ausstellung und Symposium) kuratiert von The Center of Solar Use Interpretation (CSUI)\nwidmet sich solaren Interpretation im Kontext der Kunst und des Klimadiskurses. \n \n„It is our duty to coming generations to leave this store of energy intact for them\, or at least not to touch it until we shall have perfected processes for burning coal more efficiently. We should be able to manufacture the iron we require by using the sun`s energy; without wasting any coal at all“ Tesla\, N. (1900).\nInspiriert von Nikola Tesla´s Experimentierfreudigkeit werden in Solar Habitat Werke und Beiträge zusammengeführt\, die innerhalb des aktuellen Klimadiskurses den Blick auf solare Interpretationen schärfen. \n  \nDas Symposium präsentiert eine Ausstellung und eine Reihe diskursiver Formate\, die künstlerische\, wissenschaftliche und experimentelle Positionen zusammenzubringen und den Begriff Solar Habitat verorten. Die Mehrheit der aktuellen Berichterstattung zum Thema Solar bezieht sich auf technische Innovationen\, CO2 Bilanzen und statistische Daten. Demgegenüber widmet sich Solar Habitat dem Diskurs gegensätzlicher Pole um neuen Input und neues Wissen in der aktuellen ökologischen Debatte zu erzeugen. \nCSUI ist eine unabhängige Forschungs- und Bildungsinstitution\, die sich der Untersuchung\, der Verbreitung und dem Verständnis von solaren Interpretationen und der künstlerischen Genese im solaren Wissensfeld widmet. \n  \nDetaillierte Programminfos unter:\ncsui.org \n  \nBitte um Anmeldung zum Symposium/ kuratorischen Führung bis 10.6. unter\ncontact@csui.org \n  \n  \nAusstellung: \n  \n Marianne Ertl (Heinz von Förster Archiv) in Zusammenarbeit mit Dirk Baecker und CSUI\,\nGottfried Haider\,\nBarbara Anna Husar\,\nPepa Ivanova\,\nChris Janka\,\nJoseph Knierzinger\,\nChristian Kosmas Mayer\,\nAnna Mitterer\,\nGerburg Neunteufl Pipina Schickaneder\,\nLeo Peschta\,\nSarah Rechberger\,\nLiddy Scheffknecht\,\nBenjamin Tomasi\,\nArsene Vukov \n  \nSymposium: \n  \nMichael Braito\,\n Kris De Decker\,\nJudith Fegerl\,\nEdgar Honetschläger\,\nPepa Ivanova\,\nLuisa Paumann\,\n Bernd Kräftner \n  \nAufgrund der aktuellen Covid-19-Bestimmungen für Veranstaltungen möchten wir auf folgende Rahmenbedingungen hinweisen und bitten um Verständnis:\n–  Der Zugang zur Veranstaltung ist nur mit Anmeldung möglich.\n–  Die allgemeinen Corona-Schutzbestimmungen sind zu beachten.\n–  Es gelten die 3 G´s.\n–  Der Verzehr von Getränken/Speisen\, auch selbst mitgebracht\, ist nur in den dafür ausgewiesenen Bereichen erlaubt.\n–  Das Veranstaltungsgelände ist von Besucher*innen spätestens um 23:30 Uhr zu verlassen.\n–  Es ist keine Übernachtung vor Ort möglich. \n 
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DESCRIPTION:Solar Habitat (Ausstellung und Symposium) kuratiert von The Center of Solar Use Interpretation (CSUI) widmet sich solaren Interpretation im Kontext der Kunst und des Klimadiskurses. \n„It is our duty to coming generations to leave this store of energy intact for them\, or at least not to touch it until we shall have perfected processes for burning coal more efficiently. We should be able to manufacture the iron we require by using the sun`s energy; without wasting any coal at all“  Tesla\, N. (1900). \nInspiriert von Nikola Tesla´s Experimentierfreudigkeit werden in Solar Habitat Werke und Beiträge zusammengeführt\, die innerhalb des aktuellen Klimadiskurses den Blick auf solare Interpretationen schärfen. \nDas Symposium präsentiert eine Ausstellung und eine Reihe diskursiver Formate\, die künstlerische\, wissenschaftliche und experimentelle Positionen zusammenzubringen und den Begriff Solar Habitat verorten. Die Mehrheit der aktuellen Berichterstattung zum Thema Solar bezieht sich auf technische Innovationen\, CO2 Bilanzen und statistische Daten. Demgegenüber widmet sich Solar Habitat dem Diskurs gegensätzlicher Pole um neuen Input und neues Wissen in der aktuellen ökologischen Debatte zu erzeugen. \nCSUI ist eine unabhängige Forschungs- und Bildungsinstitution\, die sich der Untersuchung\, der Verbreitung und dem Verständnis von solaren Interpretationen und der künstlerischen Genese im solaren Wissensfeld widmet. \nDetaillierte Programminfos unter:\ncsui.org \nAusstellung: \nMarianne Ertl (Heinz von Förster Archiv) in Zusammenarbeit mit Dirk Baecker und CSUI\,\nGottfried Haider\,\nBarbara Anna Husar\,\nPepa Ivanova\,\nChris Janka\,\nJoseph Knierzinger\,\nChristian Kosmas Mayer\,\nAnna Mitterer\,\nGerburg Neunteufl Pipina Schickaneder\,\nLeo Peschta\,\nSarah Rechberger\,\nLiddy Scheffknecht\,\nBenjamin Tomasi\,\nArsene Vukov \nSymposium: \nMichael Braito\,\nKris De Decker\,\nJudith Fegerl\,\nEdgar Honetschläger\,\nPepa Ivanova\,\nLuisa Paumann\,\nBernd Kräftner \nDirk Baecker\,  Marianne Ertl\, (und andere) \n\n\nIn Zusammenarbeit mit Marianne Ertl\, Dirk Baecker und Kathrin Stumreich/CSUI wurde die Neuauflage der Sonnenbrause von Heinz von Förster initiiert und in Lindabrunn installiert. Aus einem Lautsprecher spricht Dirk Baecker über seine Erinnerung an den Moment\, als er mit Heinz von Förster in dessen Garten stand und den Sonnenschauer kennenlernte. \n\n\nGottfried Haider \n\n\nSeit mehreren Jahren beschäftige ich mich mit einem in der kalifornischen Mojave-Wüste installierten stationären Funksender\, der Daten aus seiner Umgebung erfasst und nur von der Sonne gespeist wird. Die Ergebnisse seiner Messungen werden über Funkwellen unter Nutzung bestehender Amateurfunknetze übertragen. \n  \n\nChris Janka \n\n\nLicht hat als elektromagnetische Welle die gleichen Möglichkeiten wie die elektromagnetischen Wellen in technischen Signalleitern. Diese können durch Kabel geleitet\, verstärkt und an Lautsprecher angeschlossen in eine andere Wellenform\, nämlich in akustisch wahrnehmbare Druckluftschwankungen\, umgewandelt werden. \n\n\nLeo Peschta \n\n\nEine Skulptur\, die sich die Prinzipien der Thermodynamik zunutze macht\, um ihre Form ständig zu verändern und so verschiedene Bereiche ihrer Umgebung zu reflektieren und eine flimmernde Verzerrung der Landschaft zu erzeugen. In ihrem ursprünglichen Zustand ist sie am weitesten ausgebreitet und sammelt die Kraft der Sonne. Je mehr Energie er aufnimmt\, desto mehr schließt er sich und verändert den Winkel seiner Spiegel. Wenn er seinen minimalen Ausdehnungszustand erreicht hat\, entlüftet er seinen Energiesammler und faltet sich in seinen Ausgangszustand zurück\, um erneut Energie zu sammeln. \n  \n\nPepa Ivanova \n\n\nGlasplatten der Skulptur „Wärme“ kapseln eine fiktive\, solare Oberfläche ein\, 40cmx40cm\, stürzendes Recyclingglas\, 2021 \nBarbara Anna Husar \n\n\n\nMein erster Impuls\, an Solar Habitat teilzunehmen\, war ein emotionaler Impuls. Ich verspürte den Drang\, die Korona in ihrer ursprünglichen Form sichtbar zu machen. Sie ist die Atmosphäre unserer Sonne. \nChristian Kosmas Mayer \n\n\n\nEs ist ein uraltes Wissen\, das ich an den Außenwänden von Häusern in abgelegenen Alpentälern ebenso gefunden habe wie in indigenen Gemeinschaften in Nordamerika: Wetterstäbe\, die das Wetter vorhersagen können. Es handelt sich um Wissen\, das durch die Beobachtung natürlicher Prozesse gewonnen wurde: \nJoseph Knierzinger \n\n\n\nDer Temperaturuhr-Apparat (Arbeitstitel) ist ein Zeitanzeiger\, der Wasser und seine eigene Abwärme nutzt\, um die aktuelle Zeit anzuzeigen. Dieses Gerät besteht aus einer Computer-Hauptplatine\, einer zusätzlichen Kupferplatte zur Kühlung des Prozessors und einer X-Y-Zeicheneinheit. Mit dem X-Y-Mechanismus schreibt das Gerät die Uhrzeit mit Wasser auf die Kupferplatte. Durch die Abwärme des Prozessors verdampft das Wasser auf der Kupferplatte und das Gerät zeichnet die Uhrzeit neu. https://joak.nospace.at \n\nGerburg Neunteufl Pipina Schickaneder \n\n\nInstallation 2021; 26 Fotogramme auf RC-Papier (ungerahmt\, auf Aluminiumverbundplatten kaschiert)\, 2 Serien mit je 13 Stück\, Format 23×30 cm\, phosphoreszierende gebogene Oberfläche. \nAnna Mitterer \n\n\n\n  \n\nLiddy Scheffknecht \n\n\nDie Installation zeigt eine Auswahl von Arbeiten\, die sich mit der Übersetzung von Zeit in Raum und der Verwendung von Sonnenlicht als skulpturales Material beschäftigen. \nSarah Rechberger \n\n\n\nEine schwarze Schale mit Wasser wird auf den Boden gestellt. Die Sonne spiegelt sich mittig in der Wasseroberfläche. Durch das Fokussierrohr einer vom Künstler konstruierten Vorrichtung visiert der Betrachter die Sonnenreflexion an und markiert die durch ein Lot angezeigte Position auf dem Boden. \nBenjamin Tomasi \n\n\n\nO.T. (the dark side of) ist eine minimale\, prozessorientierte Intervention auf einem Wiesenstück auf dem Gelände des Symposiums Lindabrunn. Zwei Monate lang wird eine Fläche von ca. 20m2 auf diesem Wiesenstück beschattet. \nJudith Fegerl \n\n\n\nDas ganze Werk birgt mehr als das\, was offensichtlich präsentiert wird. Das Hauptmaterial von Judith Fegerl – Energie – ist unsichtbar. Ihr Werk vereint das Potenzial\, das die Energie selbst definiert. \nArsene Wukow \n\n\n\nSolada – stone sculpture\, (Stone\, gold. 2021) \n  \n\nKris De Decker \n\n\nDas Low-Tech-Magazin stellt den Glauben an den technologischen Fortschritt in Frage und zeigt das Potenzial des bisherigen Wissens und der Technologien für die Gestaltung einer nachhaltigen Gesellschaft auf. Da eine Neugestaltung der Website längst überfällig war\, haben wir beschlossen\, eine Low-Tech-Website zu erstellen\, die unseren Bedürfnissen entspricht und unseren Grundsätzen gerecht wird. \n\n\n\nNicht nur Glühwürmchen\, sondern auch Menschen und alle lebenden Organismen leuchten. Jede Zelle absorbiert natürliches Licht und sendet ultrasubtiles Licht (Biophotonen) aus. Auf diese Weise kommunizieren ganze Organismen mit Lichtgeschwindigkeit miteinander. \n\n\n\nDie Wissenschaft sagt uns\, dass wir unser Leben ändern müssen. Wie sollten wir das tun? Sollten wir es zulassen\, dass ein „Paternalismus light“ im Sinne einer evidenzbasierten Umwelt- und Klimapolitik uns in selbstauferlegte Fügsamkeit stupst? \nuNEARth ist ein performativer Vortrag über radioastronomische Daten der Sonne als ein einfallsreiches Feld für Sonifikation und Multi-Wellen-Bildgebung.
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SUMMARY:Werkschau Wendelin Munter
DESCRIPTION:Wendelin Munters skulpturales Schaffen ist vielfältig in Form und Ausdruck.\nMit Witz und Neugier arbeitet der Künstler seine Werke aus dem Stein.\nWendelin Munter ist der letzte aktive Steinbildhauer am Symposion Lindabrunn. \nErstmals werden seine Skulpturen nun in einer Einzelschau vor Ort gezeigt. \nZur Vernissage am 19. Juni spricht Peter Paszkiewicz\, Munter’s langjähriger Bildhauerkollege am Symposion. \n  \nDie Vernissage wird durch ein Solo-Konzert von Thomas Berghammer musikalisch begleitet.\nDer Trompeter ist mit seiner intensiven Beschäftigung mit Improvisationsformen und erweiterten Spieltechniken ein wichtiger Protagonist der österreichischen Szene für freie Musik. \n  \nAußerdem wird der neue Vorstand des VSL sich und sein Jahresprogramm 2021 vorstellen. \n  \nOpen Air ! \nVernissage: Sa\, 19. Juni 16h \nÖffnungszeiten:\nSo 20. juni\nSa 26. und So 27. Juni\nSa 3. und So 4. Juli\njeweils 14-18Uhr \n 
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DESCRIPTION:Wendelin Munters skulpturales Schaffen ist vielfältig in Form und Ausdruck.\nMit Witz und Neugier arbeitet der Künstler seine Werke aus dem Stein.\nWendelin Munter ist der letzte aktive Steinbildhauer am Symposion Lindabrunn. \nErstmals werden seine Skulpturen nun in einer Einzelschau vor Ort gezeigt. \nZur Vernissage am 19. Juni spricht Peter Paszkiewicz\, Munter’s langjähriger Bildhauerkollege am Symposion. \n  \nDie Vernissage wird durch ein Solo-Konzert von Thomas Berghammer musikalisch begleitet.\nDer Trompeter ist mit seiner intensiven Beschäftigung mit Improvisationsformen und erweiterten Spieltechniken ein wichtiger Protagonist der österreichischen Szene für freie Musik. \n  \nAußerdem wird der neue Vorstand des VSL sich und sein Jahresprogramm 2021 vorstellen. \n  \nOpen Air ! \nVernissage: Sa\, 19. Juni 16h \nÖffnungszeiten:\nSo 20. juni\nSa 26. und So 27. Juni\nSa 3. und So 4. Juli\njeweils 14-18Uhr \n 
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DESCRIPTION:Wendelin Munters skulpturales Schaffen ist vielfältig in Form und Ausdruck.\nMit Witz und Neugier arbeitet der Künstler seine Werke aus dem Stein.\nWendelin Munter ist der letzte aktive Steinbildhauer am Symposion Lindabrunn. \nErstmals werden seine Skulpturen nun in einer Einzelschau vor Ort gezeigt. \nZur Vernissage am 19. Juni spricht Peter Paszkiewicz\, Munter’s langjähriger Bildhauerkollege am Symposion. \nDie Vernissage wird durch ein Solo-Konzert von Thomas Berghammer musikalisch begleitet.\nDer Trompeter ist mit seiner intensiven Beschäftigung mit Improvisationsformen und erweiterten Spieltechniken ein wichtiger Protagonist der österreichischen Szene für freie Musik. \nAußerdem wird der neue Vorstand des VSL sich und sein Jahresprogramm 2021 vorstellen. \nOpen Air ! \nVernissage: Sa\, 19. Juni 16h \nÖffnungszeiten:\nSo 20. juni\nSa 26. und So 27. Juni\nSa 3. und So 4. Juli\njeweils 14-18Uhr \nplakat – Werkschau Wendelin Munter \n\n\n\n\nmusikalische Eröffnung – Werkschau Munter \nThomas Berghammer
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