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SUMMARY:Hier ist das WIR-GEFÜHL noch stark
DESCRIPTION:Marlene Hausegger eröffnet mit ihrer Ausstellung das Jubiläumsjahr des Symposions Lindabrunn. \n  \nDie Künstlerin arbeitet vorwiegend mit vorgefundenen Situationen im öffentlichen Raum. Ihre “Eingriffe” beziehen sich immer auf bestehende Strukturen\, die außerhalb unserer alltäglichen Wahrnehmung liegen. Sie sind geprägt durch einen offenlegenden Blick\, der uns diese verdrängten\, übersehenen Orte und Dinge neu ins Bewusstsein rückt. \nDabei interessieren Marlene Hausegger gesellschaftliche Prozesse ebenso wie alltägliche Strukturen des Zusammenlebens\, die sie mit Witz und Humor in meist vergängliche Kunstwerke übersetzt. Für ihr Projekt am Symposion Lindabrunn verwendet sie runde Heuballen\, wie sie jedes Jahr auf Wiesen und Feldern liegend\, das Landschaftsbild prägen. Mit einfachsten Mitteln\, wie Klebebändern oder Bemalungen\, fügt sie diesen neue Bedeutungen hinzu. \nDie Eröffnung der Ausstellung findet am 26. April 2019 um 19 Uhr am Symposion Lindabrunn statt. Die Ausstellung kann vom 27. April bis 9. Juni am Symposionsgelände besichtigt werden. \nVernissage: 26. April 2019\, 19 Uhr\nAusstellung: 27. April bis 9. Juni 2019\nDie Ausstellung ist am Symposionsgelände öffentlich zugänglich. \n 
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SUMMARY:Futurologisches Symposium
DESCRIPTION:Mit dem Futurologischen Symposium Lindabrunn greifen wir den Gründungsgedanken des Symposions wieder auf. \n  \n29. Juni ab 17 Uhr :: Präsentation\nder entstandenen Arbeiten und weiteres künstlerisches Programm\n \n  \nEin Projekt im Rahmen des Viertelfestival Niederösterreich – Industrieviertel 2019\nFür 14 Tage sind 5 KünstlerInnen nach Lindabrunn eingeladen\, um sich mit zukunftsweisenden Konzepten und Ideen alternativer Lebensformen wie dem Kunstformat „transbionica“\, dem Rezeptionsformat „didactica“\, dem „NomadMuseum“ oder den „CAL-Container-Art-Laboratories“ auseinander zu setzen. Diese Kunstformate wurden vom umraum artcollectiv in den letzten 20 Jahren speziell für die Laboratorien experimenteller Kunst und Architektur am Symposion Lindabrunn entwickelt. \nDarauf aufbauend erarbeiten die eingeladenen KünstlerInnen neue Objekte und Installationen für das Gelände des Symposions. Am Ende des zweiwöchigen Aufenthaltes werden diese Arbeiten in einem öffentlichen Abschlusssymposium vorgestellt und sollen als Wegweiser in die nächsten Jahre des Symposions in Lindabrunn dienen. \nDas Symposion Lindabrunn wird damit einmal mehr seiner Rolle als Schnittstelle zwischen Kunst in der Region und der Stadt\, zwischen Vergangenheit und Zukunft und als Kommunikationsknotenpunkt gerecht. \n  \nDie KünstlerInnen: \nFranz Ablinger \nJudith Fegerl\nIm Mittelpunkt von Judith Fegerls künstlerischem Werk steht die symbolische Verbindung von Mensch und Maschine\, von Körper und Technik\, von Raum und Zeit. In ihren Arbeiten verwendet sie Strom als Instrument für minimalistische Zeichnungen. Elektrischer Strom wird in den Werken von Judith Fegerl sowohl als metaphysische Energiequelle als auch als Voraussetzung für den Lebensstil unserer modernen Gesellschaft plakativ angewendet\, um Energie sichtbar und spürbar zu machen. \nKarin Frank\nbesuchte die Wiener Graphische Lehr- und Versuchsanstalt für Graphikdesign und studierte danach an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Sie absolvierte die Meisterklasse von Michelangelo Pistoletto. Bei Stipendienaufenthalten im Ausland entwickelte sie ihr künstlerisches Schaffen weiter. 2002 erhielt sie den Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich für Bildende Kunst. \nChri Strassegger\nDer in Gasen aufgewachsene Fotokünstler absolvierte die Meisterklasse für Malerei an der Ortweinschule in Graz und beschäftigt sich neben der Fotografie seit vielen Jahren mit Land-Art\, Installationen\, Objektkunst und temporären Kunstinterventionen. \nChristoph Weber\nstudierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig\, u. a. als Meisterschüler von Astrid Klein. Daneben studierte er Conceptual Art bei Renée Green an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Weber erhielt zahlreiche Stipendien\, darunter war er Artist in Residence am International Studio and Curatorial Program (ISCP) in New York\, und Artist in Residence an der Cité des Arts in Paris. Christoph Weber faszinieren die Qualitäten „seines“ Werkstoffs Beton\, die er sich für seine Skulpturen zunutze macht. \nGünther Friesinger\nDer in Graz geborene Günther Friesinger ist Künstler\, Kurator und Produzent. Er lehrt Kulturmanagement\, Produktion\, Social Media und Ausstellungsdramaturgie an verschiedenen Universitäten in Österreich\, Deutschland und der Schweiz. In den letzten Jahren setzt er sich verstärkt mit zukünftigen Arbeitsmodellen\, Glücksforschung bis hin zum Thema Leerstände auseinander. Er ist Mitglied der Künstlergruppe monochrom\, Organisator und künstlerischer Leiter verschiedener Symposien und Kunstaktionen\, sowie Autor bzw. Herausgeber von Büchern zu Themen zeitgenössischer Kunst und Philosophie. \n  \nProgramm:\nFuturologisches Symposium\n17. – 30. Juni 2019\n29. Juni ab 17 Uhr: Präsentation der entstandenen Arbeiten und weiteres künstlerisches Programm \nEin Projekt im Rahmen des Viertelfestival Niederösterreich – Industrieviertel 2019
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