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DESCRIPTION:Mit der Marktgemeinde Enzesfeld-Lindabrunn\, dem Landschaftspflegeverein Thermenlinie-Wienerwald-Wiener Becken und der LEADER-Region Triestingtal\, Laien\, Expert:innen und Naturvermittler:innen erforschen wir gemeinsam mit Hilfe der internationalen Naturforschungs-App iNaturalist die biologische Vielfalt am Symposion in Lindabrunn – einem der größten zusammenhängendem Trockenrasengebiet an der Thermenlinie. \nDie Nature Challenge ist ein vielfältiges Fest der Artenvielfalt für junge und alte Natur-forscher:innen und solche\, die es gerne ausprobieren möchten. Es gibt Naturführungen\, Infostände\, Wettbewerbe und Aktivitäten für Kinder und Jugendliche. \nAus einer künstlerischen Perspektive beteiligt sich der Verein Symposion Lindabrunn mit performativen und installativen Beiträgen. Bei der erfolgreichen ersten Nature Challenge im Juni 2024 wurden in mehr als 4.800 Beobachtungen von knapp 1.300 Arten am Gelände dokumentiert. 2026 geht die Lindabrunner Nature Challenge in die dritte Runde. \nProgrammdetails beim LPV  \nFreitag: 20:00 bis 23 Uhr – Naturexkursion „Tiere der Nacht“ – gemeinsam mit Expert:innen und Naturvermittler:innen entdeckst Du die Lebewesen der Nacht wie Nachtfalter\, Fledermäuse und Eulen und erfährst Wissenswertes zum wertvollen Naturgebiet am Symposion. Im Rahmen der Exkursion schauen wir auch den Expert:innen beim Erforschen der nachtaktiven Tiere über die Schulter. \nSamstag: 10:00 bis 18:00 Uhr (für Expert:innen ab 9:00 Uhr) \n\nBei Naturexkursionen mit Expert:innen und Naturpädagog:innen erfährst Du Spannendes zu Lebensräumen und Arten am Symposion. Exkursionen für Erwachsene: 14:00 Uhr\, 15:00 Uhr\, 16:00 Uhr\, Exkursionen für Kinder: 14:30 Uhr\, 15:30 Uhr\, Dauer jeweils ca. 1 Stunde\, Treffpunkt beim LPV-Infostand bei der Arena (diese liegt neben dem Vereinshaus des Verein Symposion Lindabrunn)\nInfostände bei der Arena bieten Hintergrundwissen zu interessanten Natur- und Umweltprojekten\, Naturhecken\, zur Forschungs-App iNaturalist\, zu spannenden Fossilienfunden in Lindabrunn sowie zur Kunst des Verein Symposion Lindabrunn.\nBeim Kinderprogramm wird gebastelt und geschminkt. (bei der Arena)\nMit der frei zugänglichen und kostenlosenForschungs-App iNaturalist kannst Du Dich ganz einfach aktiv an der Artensuche beteiligen und wertvolle Funddaten sammeln. Expert:innen helfen Dir beim Ausprobieren. Vorwissen ist nicht notwendig! Unsere Expert:innen und Naturvermittler:innen begleiten Dich durch die Entdeckungsreise und erklären dir Schritt für Schritt den Umgang mit der App iNaturalist (vom Installieren bis hin zur Artensuche). Wenn Du iNaturalist schon installiert hast\, kannst Du natürlich rascher starten. Alle Infos zur App findest Du hier. Wir helfen Dir auch gerne beim Installieren. (beim LPV-Infostand bei der Arena)\nMit einer App des Verein Symposion Lindabrunn kannst Du die Kunstwerke direkt am Gelände entdecken.\nZwischendurch kannst Du Dich vor Ort mit Essen und Getränken stärken. (bei der Arena neben dem Vereinsgebäude des Verein Symposion Lindabrunn)\nGewinnspiel: Unter den Kindern\, die Arten über iNaturalist melden und sich bis 16:30 Uhr vor Ort registrieren (beim LPV-Infostand bei der Arena)\, werden schöne Preise verlost. (Verlosung um 17:00 Uhr ausschließlich an Anwesende in der Arena)\n\nHinweis für Biolog:innen: detaillierte Infos erhältst Du über die Infoseite für Expert:innen: Willst Du als Expert:in teilnehmen\, melde Dich bitte möglichst bald per Email  an den Landschaftspflegeverein. \n  \n 
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SUMMARY:Symposion Kunst & Ökologie IV: "If the world were your oyster"
DESCRIPTION:„Man sagt\, die Welt sei deine Auster\, wenn man meint\, die Welt sei deine Perle\, die es zu finden gilt\, aber in Wirklichkeit besteht die Welt nur aus Austern. \nIhre Austern – Rasha Abdulhadi Shell Houses (2017\, The Head & The Hand Press) \n\nEs erwartet uns ein vielschichtiges Programm mit lokalen internationalen Künstler*innen\, die\nden Fokus auf ökofeministische\, dekoloniale und indigene Praktiken legen. Kuratiert von der Kulturwissenschaftlerin Mekhala Dave\, werden wir durch Diskurse und Lesungen sowie\nSound- und Videoinstallationen und zahlreiche skulpturale Ausstellungsobjekte mehr über\nunsere Verbindung zur Natur\, zum Ozean und zu verschiedenen Spezies erfahren. \nProgramm: \nSamstag 11 Juli \n12:00–12:30          Welcome and Opening Reflection \n Mekhala Dave with excerpts from Rasha Abdulhadi’s Shell Houses \n12:30–13:00        Curatorial Tour of Exhibition\nMekhala Dave \n13:00–14:00         Break \n14:00–15:00         Film Screening: ‘How does one Get to Own a Mountain?!’\nDuration: 1 hour\nRose-Ann Gush & Philipp Sattler  \n16:00–18:00         Workshop: ‘Living Table Epicurean Garden’\nDesiree Coral & Killian Dunne \n18:00–19:00         Break \n19:00–20:00         Artists in Conversation\nwith Desiree Coral & Killian Dunne \n20:00 onwards    Collective Playlist \nSontag 12 Juli \n12:00–12:30       Tracing the Ocean and Common Heritage\nCounter-Mapping session by Mekhala Dave \n12:30–13:00        Curatorial Tour Mekhala Dave \n13:00–14:00       Break (including Pop-up Tea Room) \n14:00–15:00         Participatory Reflections: Wandering Carriers Ivana Lazic \n15:10–15:50         Guided Nature Walk\nFelix Gaulhofer & Christine Schörkhuber \n16:00–17:00         Performance & Listening Session Basel Naouri \n17:00–18:00         Artists in Conversation\nwith Basel Naouri\, Ivana Lazic and Mekhala Dave \n18:00–19:00         Break\, Dinner \n19:00 onwards     Evening Benefit Concert with DJ Qamareen (Raq Souna)\nhttps://www.instagram.com/zikoatangewandte/ \nAusstellung: \nKuratiert von Mekhala Dave\n(Archives of texts\, books and water/ocean audio) \nIvana Lazic (Participatory Installation: 10 – 20 wool felted bags\, wooden sculpture) \nAva Binta Giallo (Installation: Soil\, rocks) \nOrchestra of Awe/dacity (Digital collage\, archive footage\, original video recording\, duration: 20 minutes) \nCUBO: \nDesiree Coral-Guerra & Killian Dunne: Salt\, interactive\, paperback book) \nON SITE: \nBasel Naouri (Installation: Spatial sound\, site-specific) \nFilm Screening: \nRose-Ann Gush & Philipp Sattler \n(Digital Film\, duration: 1 hour) \n* Während der gesamten Dauer des Programms ist das Publikum außerdem in den „T-Raum“ eingeladen\, der von Xiyao und ihrer Familie betrieben wird. Mit ihrem umfassenden Wissen über Kräuter- und Heilmethoden bieten Xiyao\, ihre Tochter Ronqin und ihr Partner Ernst erfrischend abwechslungsreiche Teesorten an\, ergänzt durch Zungendiagnostik und TCM-Empfehlungen für die Gesundheit\, einschließlich des Kaufs chinesischer Kräuter. Man kann auch eine chinesische Teezeremonie buchen oder einfach einen erfrischenden chinesischen Tee genießen. Dazu gehören grüner\, schwarzer und Oolong-Tee – je nach Belieben heiß oder kalt. \n____ \nAustern sind faszinierend geheimnisvoll\, eine Delikatesse für den Gaumen und ein Mikrokosmos einer Welt\, die unsere eigene widerspiegelt. Die in Salzwasser residierenden Muscheln verwandeln den Schmerz in ihren weichen Körpern im Laufe der Zeit in leuchtende Perlen. Diese Reise bietet einen fließenden Moment\, in dem wir zusammen mit der Welt um uns herum zum Weiterdenken angeregt werden: Wie können wir uns durch die Bedingungen unserer Zeit bewegen? Inspiriert von dem Gedicht „Your Oysters“ von der queeren\, palästinensischen Dichterin Rasha Abdulhadi laden wir euch zu einem Programm ein\, das Künstler*innen „in residency“ mit Wissenschaftler*innen\, Forscher*innen und Denker*innen zusammenbringt. Inmitten der Biodiversität des Symposion Lindabrunns aktiviert diese Zusammenkunft die Kunst durch Dialoge und Diskurse aus einer „multispecies perspective“. Unter Einbeziehung dekolonialer und feministischer Methoden tauchen wir in die Natur ein\, setzen digitale Werkzeuge ein und knüpfen an indigene Genealogien an\, um Portale zwischen verschiedenen Welten zu öffnen. Begleiten Sie uns im Symposion Lindabrunn zu einer sanften Landung voller Lernens\, Zusammengehörigkeit und gemeinsamer Reflexionen. \nKuratiert von Mekhala Dave\nUnterstützt von Valentina Gruber \n \n</ \n  \nKünstler
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SUMMARY:Produktionsaufenthalt Roboexotica
DESCRIPTION:Das einzige und daher zwangsläufig weltweit führende Festival für Cocktail-Robotik bereitet sich auf sein im Dezember stattfindendes Event vor. Es werden Ideen besprochen\, es wird an Konzepten gefeilt und die Veranstaltung debattiert. Wer eine gute Idee für einen Cocktail-Roboter hat\, ist herzlich eingeladen\, seine Idee vorzustellen und sich mit erfahrenen Cocktail-Roboter-EntwicklerInnen auszutauschen.
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SUMMARY:Relaunch Hörzelle - Midissage Cubo
DESCRIPTION:Es ist soweit; Die Hörzelle wird neu befüllt!\nUnd die Ausstellung im Cubo von Camille Dedenise ist noch 2 Wochen zu sehen! \nNeu in der Hörzelle: \nblablabor (annette schmucki und reto friedmann) \nfm-alarm-clock-radio-g641-t302-j \nJeder Radioapparat klingt anders: Der Grundig Concert Boy 240 überzeugt mit klarem Klang\, während der Empfang des Stern Dynamic 2030 rau und störanfällig wirkt. Blablabor hat zu jedem der über hundert gesammelten Kofferradios eine eigene Beziehung aufgebaut. Wie wir werden auch die Geräte älter und gebrechlicher – beim Philips Limbo DeLuxe 90R1412 fehlt die Antennenspitze und der Batteriefachdeckel. Für „FM Alarm Clock Radio G641 T302 J“ nutzte Blablabor die Klänge und Eigenheiten ihrer Radiosammlung. Das Stück wurde für das Berliner Hörspielfestival 2025 nominiert. \nSashe Urdovski: Singing wire\nSchon früh beschrieben historische Nutzende des elektrischen Telegrafen dessen Leitungen als „singende Drähte“: Durch Wind\, elektrische Impulse oder Resonanzen entstanden hörbare Töne und Rhythmen\, die musikalisch anmuten. Die Telefonzelle wird zum Hörraum für eine materielle\, eigenständig schwingende Form der Kommunikation. Inspiriert ist das Stück von Alvin Luciers Werk „Music on a Long Thin Wire“ erzeugt ein Signal Schwingungen in einem gespannten Draht. Die Komposition entstand im Experimental Soundlab der Universität für Kunst und Design. \nChristina Gruber: Thirsty Datacenter (Lindabrunn Edit)\nUnser tägliches Leben basiert auf Interaktionen. Und dies immer öfter online. „Thirsty Datacenter“ führt zu unterschiedlichen Produktionsstätten und Landepunkten der Cloud. Wasser ist im Entstehungsprozess dieser globalen Servernetzwerke essenziell. Einerseits für die Kühlung der Datenzentren\, aber auch für die Übertragung unserer Daten wird auf Wasser zurückgegriffen. Was passiert\, wenn digitales Wasser wieder in den Wasserkreislauf eintritt? Verursachen endlose Streaming-abende auch reale Veränderungen unserer Atmosphäre? Dieses Hörstück begibt sich auf die Suche nach den Infrastrukturen der Cloud. \nHollis Taylor\, Claire Edwards: Owen Springs Reserve\nBasis dieses Stückes ist eine nächtliche Gesangsaufnahme des australischen Schwarzkehl-Schlächtervogels\, aufgenommen 2014 nahe Alice Springs. Die Komponistin\, Geigerin und Ornithologin Hollis Taylor erforscht in ihren Arbeiten die musikalischen Qualitäten von Vogelgesängen und deren Übertragung in menschliche Musik. Gespielt und interpretiert wird es hier von der bekannten australische Percussionistin Claire Edwards am Vibraphon. \nMarie Lampropoulus: Zwischen den Gräsern\nMarie Lambropoulus studierte Biologie an der Universität Wien\, Studienzweig Ökologie\, mit dem Schwerpunkt Vegetationsökologie\, Natur- und Landschaftsschutz. Sie hat ihre Diplomarbeit über die Heuschreckenpopulation am Gelände des Symposions Lindabrunn verfasst und ist eine ausgezeichnete Kennerin dieses Habitates. In diesem Hörstück gibt sie Einblicke in die faszinierende Welt des vielstimmigen Orchesters dieser Lebewesen\, das hier täglich zu hören ist. \n 
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SUMMARY:Salon im Grünen: get out of the neocortex
DESCRIPTION:mit Yvo Kaufmann & Maria Seisenbacher & Veronika Mayer \n„get out of the neocortex“ ist eine Serie von Experimenten zwischen Lyrik\, Bewegung und Gesang. Getragen vom Rahmen einer Kundalini Kriya arbeiten Kaufmann und Seisenbacher an ihrem partizipativen Performanceformat und laden zur Teilnahme ein.
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SUMMARY:Im CUBO : Camille Dedenise
DESCRIPTION:NATURALISM glitch THEATRUM ist eine ortsspezifische Installation\, die für Lindabrunn konzipiert und dort realisiert wurde. Die Installation hinterfragt den Naturalismus nicht als Natur an sich\, sondern als epistemologisches System: eine westliche Fabulation\, um es mit Philippe Descola zu sagen\, die den Menschen von der lebendigen Welt trennte. Das Theater ist eine Metapher für den Naturalismus als Fabulation\, als konstruierte Szene\, in der sich der Apparat mit der Landschaft verbindet. Die ökologische Katastrophe wird zu einem gestörten Glitch\, zu einem Signal\, das durch sein Versagen entsteht. \nDie Arbeit erstreckt sich auch auf eine Webseite\, die Lindabrunns Echtzeit-Wetterdaten für die Dauer der Ausstellung in eine generative visuelle Form umsetzt.
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SUMMARY:Literaturspaziergang '26
DESCRIPTION:Autorin und Literaturkritikerin Beatrice Simonsen kuratiert wieder den beliebten Literaturspaziergang zwischen Lesung und Performance. Zeitgenössische Schriftsteller:innen nehmen in und mit ihren Texten Bezug auf die Skulpturen vor Ort. Für den Streifzug durchs Gelände  entwickeln verschiedene Autor*innen ortspezifische Texte. Zu hören sind Sanja Abramovic\, Frieda Paris und Benedikt Steiner sowie Musik von Noid. \nmit Unterstützung der GAV (Grazer Autorinnen Autorenversammlung) und dem Land Burgenland
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SUMMARY:Salon im Grünen: Christian Kvasnicka\, Ölmalerei auf Leinwand und Holz
DESCRIPTION:Christian Kvasnicka gibt in diesem Vortrag Einblicke in künstlerische Techniken der Ölmalerei und Materialkunde und zeigt anhand von angreifbaren Beispielen die Unterschied zwischen dem Arbeiten auf Leinwand und Holz.
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SUMMARY:Salon im Grünen: Experimentelles Soundlabor
DESCRIPTION:Der Ausflug des experimentellen Soundlabors von Chris Janka an der Abteilung für Experimentelle Gestaltung der Kunstuni Linz auf das Symposion Lindabrunn fokussiert auf soundspielerische Experimente\, Installationen und Improvisationen. Der Lehrplan für experimentelle Kunst ist ein künstlerisches Labor für kreative Freiheit. Diese Freiheit ist oft schwer zu finden\, doch der Exkursionsrahmen zum VSL bietet sie und ermöglicht ein Umsetzen und Erarbeiten neuer Konzepte.
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SUMMARY:ORTE - Architekturnetzwerk Niederösterreich
DESCRIPTION:https://orte-noe.at/Plone/orte/programm/das-symposion-lindabrunn-und-geschichte-eines-umbaus \nDas Orte – Architekturnetzwerk Niederösterreich besucht den im vergangenen Jahr mit der TU Wien\, design.build.studio fertiggestellten Südostteils des Vereuns Symposion Lindabrunn. \nEs führen Peter Fattinger\, Leiter design.build studio der TU Wien gemeinsam mit beteiligten Studierenden sowie Christine Schörkhuber\, Vorsitzende Verein Symposion Lindabrunn. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.\nAnmeldung ab sofort unter https://rebrand.ly/2251uvy möglich. \n  \n 
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SUMMARY:Produktionsaufenthalt Kunstuni Linz
DESCRIPTION:Der Ausflug des experimentellen Soundlabors von Chris Janka an der Abteilung für Experimentelle Gestaltung der Kunstuni Linz auf das Symposion Lindabrunn fokussiert auf soundspielerische Experimente\, Installationen und Improvisationen. Der Lehrplan für experimentelle Kunst ist ein künstlerisches Labor für kreative Freiheit. Diese Freiheit ist oft schwer zu finden\, doch der Exkursionsrahmen zum VSL bietet sie und ermöglicht ein Umsetzen und Erarbeiten neuer Konzepte.
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SUMMARY:Salon im Grünen: Veronika Mayer\, Elisabeth Wildling
DESCRIPTION:Artists:Veronika Mayer\, Elisabeth Wildling \nAus dem Verweilen \nWahrnehmung ist ein aktiver\, formender Vorgang. Sie wählt\, verdichtet und lässt Wirklichkeit entstehen. Aus dem gemeinsamen Alltag – im Beobachten\, Hören und Vergegenwärtigen – entfaltet sich eine ortssensitive künstlerische Praxis\, die der Situation antwortet\, statt sie abzubilden. Diese Haltung prägt die einwöchige Zusammenarbeit zweier Artists in Residence und beruht auf Präsenz\, Wiederholung und Verweilen. \nMakroaufnahmen öffnen den Blick für das Unmerkliche – für Übergänge und feine Verschiebungen von Licht\, Klang und Stofflichkeit. Situativ eingesetzte Materialien fungieren als vermittelnde Filter\, die Licht- und Schattenspuren sowie klangliche Partikel strukturieren. \nDie daraus hervorgehende Installation folgt einem relationalen Verständnis sinnlicher Orientierung: als fortwährender Prozess aktiven Gewahrwerdens\, in dem heterogene Umgebungen\, Erfahrung und künstlerische Setzung in Resonanz treten und einander antworten. \nSalon im Grünen als Walking Lab:  Im Rahmen einer kuratierten Streiftour durch das Gelände des Symposiums zeigen wir unsere Arbeitsprozesse.
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DESCRIPTION:Artists:Veronika Mayer\, Elisabeth Wildling \nAus dem Verweilen \nWahrnehmung ist ein aktiver\, formender Vorgang. Sie wählt\, verdichtet und lässt Wirklichkeit entstehen. Aus dem gemeinsamen Alltag – im Beobachten\, Hören und Vergegenwärtigen – entfaltet sich eine ortssensitive künstlerische Praxis\, die der Situation antwortet\, statt sie abzubilden. Diese Haltung prägt die einwöchige Zusammenarbeit zweier Artists in Residence und beruht auf Präsenz\, Wiederholung und Verweilen. \nMakroaufnahmen öffnen den Blick für das Unmerkliche – für Übergänge und feine Verschiebungen von Licht\, Klang und Stofflichkeit. Situativ eingesetzte Materialien fungieren als vermittelnde Filter\, die Licht- und Schattenspuren sowie klangliche Partikel strukturieren. \nDie daraus hervorgehende Installation folgt einem relationalen Verständnis sinnlicher Orientierung: als fortwährender Prozess aktiven Gewahrwerdens\, in dem heterogene Umgebungen\, Erfahrung und künstlerische Setzung in Resonanz treten und einander antworten.
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SUMMARY:Naturschutz- und Landschaftspflegetag
DESCRIPTION:Das Symposion in Lindabrunn ist an der Thermenlinie nach der Perchtoldsdorfer Heide das zweitgrößte großflächig zusammenhängende Trockenrasengebiet mit zahlreichen seltenen Tier- und Pflanzenarten wie Große Kuhschelle\, Frühlings-Adonis\, Österreich-Kranzenzian\, Gelb-Lein\, der seltenen Quendel-Schnecke und der erst 2020 entdeckten Gelb-Leinbiene. \nNeben der Schaf-Beweidung ist eine regelmäßige Entbuschung für die Erhaltung von großer Bedeutung. Mach mit\, die herausragende Naturfläche zu erhalten! \nEgal ob jung oder alt\, Bevorzugung von Arbeiten mit Genauigkeit und Geduld oder von jenen mit Kraft und Körpereinsatz – für jede*n ist die passende Arbeit dabei! Auch Familien mit Kindern sind herzlich willkommen. \nDauer: Solange Du Zeit und Lust hast im Zeitraum von 10:00-13:00 und 14:00 – 17:00 \nBitte mitbringen: Dicke Arbeitshandschuhe\, falls vorhanden bitte Garten- bzw. Astschere\, Säge oder Hacke\, Getränk und Jause\, Sonnenschutz \nTreffpunkt: Parkplatz beim Symposion an der Hernsteinerstraße \nFalls Du mit Deinem Verein\, Deinen Arbeitskollegen oder einer größeren Gruppe mithelfen möchtest\, freuen wir uns zwecks Planung über eine kurze Ankündigung per Email oder unter +43 670 3549952 (J.F. Fischer). \nDer Pflegeeinsatz findet in Kooperation von Landschaftspflegeverein Thermenlinie\, Gemeinde Enzesfeld-Lindabrunn (Grundeigentümer) und dem Verein Symposion Lindabrunn (VSL) statt.
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SUMMARY:Heads on/ Hands On - Schindel Workshop
DESCRIPTION:Das Traditionelle neu gedacht als ästhetisches Element in der zeitgenössischen Architektur. \nJonas Hiller zeigt\, wie man aus Altholz und gesammelten Holz Schindeln für Fassaden und Dächer macht. Am ersten Tag spalten wir aus dem gesammelten Holz die Schindeln und am zweiten Tag lernen wir die Montage an Mockup-Flächen. \n  \nTeilnahmegebühr 30 Euro \nAnmeldung bis 8.3.
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SUMMARY:Im CUBO : Sheri Avraham
DESCRIPTION:Ausstellung im Cubo: Sheri Avraham – 70 Faces of the Tora \nIm Zeitalter der sozialen Medien schreiben wir uns kontinuierlich durch kuratierte Feeds\, Stories und Highlights ein. Diese digitalen Spuren werden zu einer zeitgenössischen heiligen Schriftrolle\, einem lebendigen Archiv\, durch das wir Anerkennung\, Zugehörigkeit und Wissen suchen. Unser Online-Ich\, sowohl selbst gestaltet als auch von außen auferlegt\, fungiert als modernes Ritual der Interpretation und des Glaubens. Innerhalb dieses Raums der Vielfältigkeit\, Widersprüchlichkeit und Intersektionalität entfaltet sich Identität als Performance und Verhandlung. \nDiese Arbeit  ist Teil des größeren Projekts „Mizrachi Futurism“ und ist die Fortsetzung einer Forschungsarbeit\, die während Sheris Produktionsaufenthalt im Symposion Lindabrunn im Jahr 2025 begann. \n„Mizrachi-Futurism“ ist eine spekulative Ästhetik\, die in der Identitätskategorie Mizrachim verwurzelt ist: Juden mit familiären Verbindungen zu nicht-westlichen Ländern. Inspiriert vom Afrofuturismus fungiert er als kulturpolitische Praxis\, die aufständische Zukunftsvisionen entwirft\, die auf Mizrachi-Geschichten\, diasporischem Wissen\, Hybridität und antikolonialer Kritik in Kunst\, Theorie und Performance basieren. Aus einer Mizrachi- und Queer-Perspektive reflektiert dieses Projekt fragmentierte Identität\, Sichtbarkeit und Zugehörigkeit. \n70 Gesichter der Tora präsentiert Identität als unendlich interpretierbar. In Anlehnung an den midraschischen Satz „Die Tora hat siebzig Gesichter“ suggeriert das Werk\, dass Identität\, ähnlich wie heilige Texte\, niemals eindeutig oder feststehend ist\, sondern fließend\, vielschichtig und offen für unendliche Interpretationen. \n 
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SUMMARY:Heads on/ Hands On - Schindel Workshop
DESCRIPTION:Das Traditionelle neu gedacht als ästhetisches Element in der zeitgenössischen Architektur. \nJonas Hiller zeigt\, wie man aus Altholz und gesammelten Holz Schindeln für Fassaden und Dächer macht. Am ersten Tag spalten wir aus dem gesammelten Holz die Schindeln und am zweiten Tag lernen wir die Montage an Mockup-Flächen. \n  \nTeilnahmegebühr 30 Euro \nAnmeldung bis 8.3.
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SUMMARY:Fazit 25 - Tage der offenen Ateliers NÖ
DESCRIPTION:Der Verein Symposion Lindabrunn zeigt im Rahmen der „Tage der offenen Ateliers“ der Kulturvernetzung NÖ einen Rückblick auf das Veranstaltungsjahr und die Ergebnisse künstlerischen Arbeitens vor Ort. \nAusstellung ab 12:00 geöffnet \n\nIm Ausstellungsraum: \nClaudia Rohrauer: Analoge Fotografie und Phytogramme \nAnat Stainberg: Malerei \nWendelin Munter: Steinskulptur \nInstallationen am Gelände: \nTheo Bartenberger: 3 Säulen\, Landart \nNoid: Halbes Boot..  Licht/Textinstallation \nIm Cubo: \nIda Zahradnik: „Im Treiben\, Ein Mosaik“ Sound\, Video\, Objekte \nIn der Hörzelle: \nKlangstücke und Hörspiele von: Chris Janka\, Camilla Lausch\, noid\, Christine Schörkhuber+ Verena Dürr\, Sheri Avraham\, \nIm Sichtfenster „Im Denkmal die Zeit berühren“ Petra Mühlmann-Hatzl\, MS Hirtenberg \n  \n 
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DESCRIPTION:Der Verein Symposion Lindabrunn zeigt im Rahmen der „Tage der offenen Ateliers“ der Kulturvernetzung NÖ einen Rückblick auf das Veranstaltungsjahr und die Ergebnisse künstlerischen Arbeitens vor Ort. \n \nAusstellung ab 12:00 geöffnet \nIm Ausstellungsraum: \nClaudia Rohrauer: Analoge Fotografie und Phytogramme \nAnat Stainberg: Malerei \nWendelin Munter: Steinskulptur \nInstallationen am Gelände: \nTheo Bartenberger: Ruin\, Landart \nNoid: Halbes Boot..  Licht/Textinstallation \nIm Cubo: \nIda Zahradnik: „Im Treiben\, Ein Mosaik“ Sound\, Video\, Objekte \nIn der Hörzelle: \nKlangstücke und Hörspiele von: Chris Janka\, Camilla Lausch\, noid\, Christine Schörkhuber+ Verena Dürr\, Sheri Avraham\, \nIm Sichtfenster „Im Denkmal die Zeit berühren“ Petra Mühlmann-Hatzl\, MS Hirtenberg \nFilmvorführung 18:00 mit Christian Kvasnicka \nDas Symposion Lindabrunn lädt anläßlich der Tage der offenen Ateliers\,zu einer Filmvorführung und einem Vortrag von Prof. Christian Kvasnicka am 18.Oktober um 18.00 Uhr in den Medienraum des Symposions herzlich ein. Die KUNST DER RADIERUNG – Alles ist druckbar. Dieser 55 minütige Film aus der Radierwerkstatt von Kurt Zein\, von Peter Kasperak 2004 produziert\, zeigt die vielfältigsten Möglichkeiten der Drucktechnik auf. \n 
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DESCRIPTION:Eröffnungsfeier des Neubau-Teiles und Abschlussfeier design.build.studio Projektes Symposion Lindabrunn. \nWir danken allen Unterstützer*innen!
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SUMMARY:Symposion 20 Jahre Buried Alive
DESCRIPTION:20 Jahre „Buried Alive“ – Das legendäre Performance-Projekt von monochrom feiert Jubiläum\n\n\n\nVor zwanzig Jahren schaufelte sich das Künstlerkollektiv monochrom buchstäblich ins kollektive Gedächtnis: Mit der Performance „Buried Alive“ lud es seit 2005 über 800 Menschen weltweit ein\, sich lebendig begraben zu lassen – als radikales Experiment zwischen Grenzerfahrung\, Ritual und Medienkritik. \n2025 feiert das Projekt sein 20-jähriges Bestehen. Anlass genug\, die spektakuläre\, viel diskutierte Arbeit erneut ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken. \n„Buried Alive“ ist mehr als eine Mutprobe. Die Performance greift die Faszination und Angst vor dem Tod ebenso auf wie das Bedürfnis nach Reinszenierung historischer Bestattungsrituale. In einer speziell konstruierten Sicherheitssarg-Konstruktion wird das Publikum – freiwillig und einzeln – lebendig begraben. Was wie makabrer Nervenkitzel wirkt\, entpuppt sich als künstlerische Untersuchung: Wo endet Unterhaltung\, wo beginnt existenzielles Nachdenken? Wie werden Medienbilder von Gefahr und Extremsport in Kunst transformiert? \nDas Wiener Kollektiv monochrom\, seit den 1990ern international bekannt für seine Mischung aus Medienkunst\, Theorie und Subversion\, macht mit „Buried Alive“ deutlich\, dass Performancekunst nicht nur auf der Bühne stattfindet\, sondern mitten im Körper\, im Kopf und im gesellschaftlichen Diskurs. \n2025 ist es soweit: 20 Jahre „Buried Alive“. Wir feiern den runden Geburtstag dort\, wo das Projekt seit 2013 eine permanente Heimat gefunden hat: am Symposium Lindabrunn\, wo monochrom eine Fixinstallation betreibt – für alle\, die nicht warten wollen\, bis das Leben sie unter die Erde bringt. \nAm 20. und 21. September 2025 lädt das Kollektiv zum „20 Jahre Buried Alive Symposium“: Zwei Tage voller Vorträge\, Musik\, Re-Performances und Diskursbestattungen. Erwartet euch kritische Theorie\, schaurige Nostalgie und die Möglichkeit mal Probe zu liegen. \n„Buried Alive“ war nie nur ein makabrer Gag. Es ist eine Einladung\, über Angst\, Lust\, Medienhysterie und Ritual nachzudenken – während man Erde über sich zusammenschaufeln hört. \nAusstellung Buried Alive feat. Black Ferk Studio\nNeben einer Ausstellung zu Buried Alive wird eine Ausstellung von Matthias Mollner mit aktuellen Fotoarbeiten aus seiner Serie mit Betroffenen mit ME/CFS und komplexen chronischen Erkrankungen gezeigt. Die Fotos\, die auch in dem im Herbst erscheinenden Buch „Fighters in the Crash Zone“ zu finden sein werden\, werden am Symposium Lindabrunn zum ersten Mal öffentlich präsentiert. \nBurning Ferk“ Ritual in Lindabrunn\nIm Rahmen der Feierlichkeiten wird es am So\, 21.09. um 16 Uhr eine rituelle Verbrennung der Botschaften an Judith Schoßböck im „Burning Ferk“ geben\, die bei „Judy in the Sky“ geschrieben oder vorab zugesandt wurden. Alle sind willkommen\, und wir freuen uns\, wenn du bei diesem besonderen Moment dabei bist! Das „Burning Ferk“ wird im Anschluss an das Ritual an einem für Judith Schoßböck besonderen Ort im Freien aufgestellt. \nProgrammablauf am Symposion Lindabrunn\, Steinbruchstraße 25\, 2551 Enzesfeld-Lindabrunn \nSamstag 20. September\n15:00 Uhr Eröffnung Ausstellung Buried Alive feat. Black Ferk Studio\n16:00 – 18:00 Uhr Performance Buried Alive\n19:00 Uhr Konzert wetter\n21:00 Uhr Lesung Roland Gratzer \nSonntag 21. September\n12:00 – 20:00 Uhr Ausstellung Buried Alive feat. Black Ferk Studio\n12:00 – 15:00 Performance Buried Alive\n16:00 Burning Ferk Ritual
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SUMMARY:GRNZ! - Symposium für Klangkunst\, Bioakustik und Onomatopoesie
DESCRIPTION:GRNZ! ’25 – INSTI-TUT\nDer ehemalige Verein Kulturgrenzen\, der einst am Kleylehof in Nickelsdorf das legendäre reheat-Festival veranstaltet hatte\, hat am Symposion Lindabrunn ein neues Betätigungsfeld gefunden\, ein „e“ seines Namens gegen ein „u“ ausgetauscht und widmet sich fortan vor Ort der Untersuchung von bioakustischen Qualitäten in diesem speziellen Biotop. \nFür die erste Ausgabe des neu gegründeten Symposiums „GRNZ!“ versammeln sich hierzu vier Institutionen\, die an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst tätig sind:  \n1) Das „Pegasus-Institut für Pataphysik“ versteht seine Aufgabe in der „theoretischen und praktischen Untersuchung faktischer und potenzieller Wirklichkeiten\, um die Diversität und Exzentrizität der Welt zu dokumentieren. www.pip.iwf.at \n2) Das „institut für transakustische forschung“ „umkreist seit 1998 die von ihm selbst proklamierte Transakustik“ und betreibt Feldforschung in öffentlichen „Experimenten\, Laboratorien und Expeditionen. www.iftaf.org \n3) Das „Institut für Medienarchäologie“ arbeitet an der Bruchstelle von analog und digital\, und an der Schnittstelle von Forschung und Vermittlung insbesondere in Zusammenhang mit Akustik\,Klangmaschinen und digitaler Musik. Schwerpunkt sind Ausgrabungen von Produktionen von Frauen im Bereich der elektronischen Kunst. www.ima.or.at \n4) Das „Sandkasten-Syndikat“ ist ein transdisziplinäres Künstler*innenkollektiv an„den Schnittpunkten von Medienkunst\, Sound und Performance\, Medienkultur- und Kunsttheorien und ist derzeit im Kunst- und Kulturverein Semmelweisklinik situiert. www.sandkastensyndikat.org \nAußerdem wird es auch zu Kooperation und Austausch mit lokalen Institutionen und Vereinen kommen.  \nSAMSTAG\, 13.9.2025 \n16:00 From Scratch“ – partizipatives Wanderorchester mit tour guide Cordula Bösze\nTreffpunkt in der Spitalskirche Enzesfeld\, mit anschließender musikalischer Wanderung zum Symposion Lindabrunn. Mitglieder lokaler Vereine (Blasmusik\, Feuerwehr\, u.a.) sowie der beteiligten Institute bringen gemeinsam Stücke aus der Sammlung des Londoner Scratch-Orchestra aus den 1970er Jahren zur Aufführung. \n18:00 gemeinsames Abendessen \n19:00 Sandkasten-Syndikat: Klangperformance\nMitglieder des Sandkasten Syndikats bringen die Lindabrunner Arena zum Klingen. \n20:00 iftaf – institut für transakustische forschung: Transakustische Revue\n – ein unterhaltsames künstlerisch-forschendes Potpourri aus der transakustischen Forschung. \nSONNTAG 14.9.2025 \n11:00 Tafelrunde der Institute\nDie vier Institute (und ggf. weitere lokale und internationale Institute) präsentieren sich und ihre jeweilige künstlerisch-wissenschaftliche Praxis im Rahmen eines öffentlichen Tischgesprächs. \nAN BEIDEN TAGEN: \n* Institut für Pataphysik: Auf hoher See.\nEine pataphysische KammerAusstellung im Vereinshaus des VSL. \n* IMA Institut für Medienarchäologie: IMA.15 Die Gala!\nPräsentation von 15 musikalischen Kurzvideos\, die anläßlich des 15. Geburtstags von IMA produziert wurden. \n  \n\nWarum Institute?\nMenschen sind soziale Wesen und entfalten erst in der Kooperation mit anderen ihr volles Potenzial.\nDiese Kooperationen geschehen in verschieden Formationen: Familien\, Siedlungen\, Staaten\, Gesellschaften\, Vereine u.v.m.\nWir wollen hier vorerst einmal einen Fokus auf die Kooperationsorganisationsform „Institut“ werfen\, ein Zusammenschluss\, der seit Mitte des 19. Jahrhunderts in erster Linie im wissenschaftlichen Kontext verwendet wurde. Um die 2000er Jahre trat dann aber unvermittelt in der Grenzregion zwischen Kunst und Wissenschaft ein neuer Umgang mit diesem traditionellen Institutsbegriff auf. Unabhängig voneinander wurden zu dieser Zeit an unterschiedlichen Orten in Europa Institute gegründet\, die mit den Insignien\, Methoden und Erkenntnissen der Wissenschaft einen spielerischen\, relativistischen Umgang pflegen. Diese Organisationsform wählten dabei insbesondere Menschen\, die zur Kunstgleichermaßen eine Affinität und Nähe haben wie zur Wissenschaft. Sie verstanden Kunst und Wissenschaft in einem größeren aufeinander bezüglichen Rahmen. \nDamit wurde aber nicht nur ein relativ konstruktiver Kritik- und Reformversuch des klassisch ontologischen\, eindeutigen Erkenntnisbegriffs unternommen\, sondern ganz im Allgemeinen ein artübergreifend demokratischer Standpunkt bezogen und vertreten\, ein relativistischer. Demgemäß ist die Kritik an den Wissenschaften gleichwie an der Kunst\, die mit diesen Instituten einhergeht\, mehr als eine Frage zu verstehen\, denn als eine Antwort. In diesen Instituten wird mit der Wissenschaft gleichwie mit der Kunst gespielt\, was in relativistischem Zusammenhang durchaus zweierlei bedeutet: Mit jemandem spielen kann ja nicht nur heißen\, dass man mit jemandem von oben herab verfährt\, sondern auch\, dass man mit einem gegenüber relativ partnerschaftlich respektvoll im Rahmen eines Spiels umgeht\, gemeinsam spielt. Es ist in einem relativistischen Zusammenhang eben keineswegs klar und eindeutig\, wer und was als wesentlich\, unwesentlich\, erkenntnisbegabt\, nicht erkenntnisbegabt\, Subjekt\, Objekt\, Fakt\, Fiktion etc. zu begreifen ist. Hier sind alle Kategorien tendenziell offen formuliert. \nEiner solchen artübergreifend sozialen Haltung\,einem solchen ökologischen Miteinander möchten wir im vorliegenden Projekt auf unterschiedlichen Ebenen nachgehen\, denn genau hier\, im ökologischenMiteinander\, laufen die Fäden der Institute\, des komplexen Biotops am Veranstaltungsort und der Begriff des Symposiums zusammen. Letzterer bezeichnet ja ursprünglich ein „Trinkgelage“\, eine Zusammenkunft unterschiedlicher Wesenheiten\, die sich im Verlauf zunehmend zu einer rätselhaft gärenden Mixtur vermengen. Bei einem Symposium geht es eben nicht unbedingt darum\, auf die eigenen Grenzen und Eigentumsrechte zu pochen. In einem solchen geht es um einen etwas entspannteren\, lockereren Zugang\, einen relativen.  \nDas Symposium GRNZ! möchte in einer Zusammenkunft und Auseinandersetzung von unterschiedlichen Arten von Lebewesen\, Menschen oder Instituten mehr über eine solche Haltung in Erfahrung bringen und erfahrbar machen. \n  \n\n 
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DESCRIPTION:Landschaftspflegeverein Thermenlinie – Nature Challenge \nLaien\, Expert:innen und Naturvermittler:innen erforschen gemeinsam mit Hilfe der internationalen Naturforschungs-App iNaturalist die biologische Vielfalt am Symposion in Lindabrunn. \nAus einer künstlerischen Perspektive nähert sich der Verein Symposion Lindabrunn mit performativen und installativen Beiträgen dem Thema.
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SUMMARY:Im CUBO : Karin Frank
DESCRIPTION:Die beiden Holzskulpturen\, die die physische Arbeit am Stein zum Thema haben\, entstanden beim Symposion „50 Jahre Symposion Lindabrunn“ im Jahr 2019 in dem Bereich\, wo nun der Cubo steht\,  und werden nun erstmals seit längerer Zeit wieder öffentlich ausgestellt.\nDie Künstlerin Karin Frank arbeitet skulptural fast ausschließlich in Holz und bemalt ihre Arbeiten. Sie sind meist figürlich\, realistisch\, aber nie hyperrealistisch ausgeführt. Frank ist bekannt dafür\, Bewegungen in statischen Skulpturen abbilden zu können. Die an Spielzeug gemahnende Anmutung der skulpturalen Arbeiten steht nur scheinbar im Widerspruch zu den ungeschönten Inhalten. Zahlreiche der über 200 so entstandenen Plastiken in allen Größen finden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen\, vorwiegend im deutschsprachigen Raum. Sie erhielt 2005 das Staatsstipendium für bildende Kunst. \nhttps://www.karinfrank.at/ \nKarin Frank\nFuturologisches Symposium\nBildhauer \n 
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