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SUMMARY:Im CUBO : Karin Frank
DESCRIPTION:Die beiden Holzskulpturen\, die die physische Arbeit am Stein zum Thema haben\, entstanden beim Symposion „50 Jahre Symposion Lindabrunn“ im Jahr 2019 in dem Bereich\, wo nun der Cubo steht\,  und werden nun erstmals seit längerer Zeit wieder öffentlich ausgestellt.\nDie Künstlerin Karin Frank arbeitet skulptural fast ausschließlich in Holz und bemalt ihre Arbeiten. Sie sind meist figürlich\, realistisch\, aber nie hyperrealistisch ausgeführt. Frank ist bekannt dafür\, Bewegungen in statischen Skulpturen abbilden zu können. Die an Spielzeug gemahnende Anmutung der skulpturalen Arbeiten steht nur scheinbar im Widerspruch zu den ungeschönten Inhalten. Zahlreiche der über 200 so entstandenen Plastiken in allen Größen finden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen\, vorwiegend im deutschsprachigen Raum. Sie erhielt 2005 das Staatsstipendium für bildende Kunst. \nhttps://www.karinfrank.at/ \nKarin Frank\nFuturologisches Symposium\nBildhauer \n 
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SUMMARY:GRNZ! - Symposium für Klangkunst\, Bioakustik und Onomatopoesie
DESCRIPTION:GRNZ! ’25 – INSTI-TUT\nDer ehemalige Verein Kulturgrenzen\, der einst am Kleylehof in Nickelsdorf das legendäre reheat-Festival veranstaltet hatte\, hat am Symposion Lindabrunn ein neues Betätigungsfeld gefunden\, ein „e“ seines Namens gegen ein „u“ ausgetauscht und widmet sich fortan vor Ort der Untersuchung von bioakustischen Qualitäten in diesem speziellen Biotop. \nFür die erste Ausgabe des neu gegründeten Symposiums „GRNZ!“ versammeln sich hierzu vier Institutionen\, die an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst tätig sind:  \n1) Das „Pegasus-Institut für Pataphysik“ versteht seine Aufgabe in der „theoretischen und praktischen Untersuchung faktischer und potenzieller Wirklichkeiten\, um die Diversität und Exzentrizität der Welt zu dokumentieren. www.pip.iwf.at \n2) Das „institut für transakustische forschung“ „umkreist seit 1998 die von ihm selbst proklamierte Transakustik“ und betreibt Feldforschung in öffentlichen „Experimenten\, Laboratorien und Expeditionen. www.iftaf.org \n3) Das „Institut für Medienarchäologie“ arbeitet an der Bruchstelle von analog und digital\, und an der Schnittstelle von Forschung und Vermittlung insbesondere in Zusammenhang mit Akustik\,Klangmaschinen und digitaler Musik. Schwerpunkt sind Ausgrabungen von Produktionen von Frauen im Bereich der elektronischen Kunst. www.ima.or.at \n4) Das „Sandkasten-Syndikat“ ist ein transdisziplinäres Künstler*innenkollektiv an„den Schnittpunkten von Medienkunst\, Sound und Performance\, Medienkultur- und Kunsttheorien und ist derzeit im Kunst- und Kulturverein Semmelweisklinik situiert. www.sandkastensyndikat.org \nAußerdem wird es auch zu Kooperation und Austausch mit lokalen Institutionen und Vereinen kommen.  \nSAMSTAG\, 13.9.2025 \n16:00 From Scratch“ – partizipatives Wanderorchester mit tour guide Cordula Bösze\nTreffpunkt in der Spitalskirche Enzesfeld\, mit anschließender musikalischer Wanderung zum Symposion Lindabrunn. Mitglieder lokaler Vereine (Blasmusik\, Feuerwehr\, u.a.) sowie der beteiligten Institute bringen gemeinsam Stücke aus der Sammlung des Londoner Scratch-Orchestra aus den 1970er Jahren zur Aufführung. \n18:00 gemeinsames Abendessen \n19:00 Sandkasten-Syndikat: Klangperformance\nMitglieder des Sandkasten Syndikats bringen die Lindabrunner Arena zum Klingen. \n20:00 iftaf – institut für transakustische forschung: Transakustische Revue\n – ein unterhaltsames künstlerisch-forschendes Potpourri aus der transakustischen Forschung. \nSONNTAG 14.9.2025 \n11:00 Tafelrunde der Institute\nDie vier Institute (und ggf. weitere lokale und internationale Institute) präsentieren sich und ihre jeweilige künstlerisch-wissenschaftliche Praxis im Rahmen eines öffentlichen Tischgesprächs. \nAN BEIDEN TAGEN: \n* Institut für Pataphysik: Auf hoher See.\nEine pataphysische KammerAusstellung im Vereinshaus des VSL. \n* IMA Institut für Medienarchäologie: IMA.15 Die Gala!\nPräsentation von 15 musikalischen Kurzvideos\, die anläßlich des 15. Geburtstags von IMA produziert wurden. \n  \n\nWarum Institute?\nMenschen sind soziale Wesen und entfalten erst in der Kooperation mit anderen ihr volles Potenzial.\nDiese Kooperationen geschehen in verschieden Formationen: Familien\, Siedlungen\, Staaten\, Gesellschaften\, Vereine u.v.m.\nWir wollen hier vorerst einmal einen Fokus auf die Kooperationsorganisationsform „Institut“ werfen\, ein Zusammenschluss\, der seit Mitte des 19. Jahrhunderts in erster Linie im wissenschaftlichen Kontext verwendet wurde. Um die 2000er Jahre trat dann aber unvermittelt in der Grenzregion zwischen Kunst und Wissenschaft ein neuer Umgang mit diesem traditionellen Institutsbegriff auf. Unabhängig voneinander wurden zu dieser Zeit an unterschiedlichen Orten in Europa Institute gegründet\, die mit den Insignien\, Methoden und Erkenntnissen der Wissenschaft einen spielerischen\, relativistischen Umgang pflegen. Diese Organisationsform wählten dabei insbesondere Menschen\, die zur Kunstgleichermaßen eine Affinität und Nähe haben wie zur Wissenschaft. Sie verstanden Kunst und Wissenschaft in einem größeren aufeinander bezüglichen Rahmen. \nDamit wurde aber nicht nur ein relativ konstruktiver Kritik- und Reformversuch des klassisch ontologischen\, eindeutigen Erkenntnisbegriffs unternommen\, sondern ganz im Allgemeinen ein artübergreifend demokratischer Standpunkt bezogen und vertreten\, ein relativistischer. Demgemäß ist die Kritik an den Wissenschaften gleichwie an der Kunst\, die mit diesen Instituten einhergeht\, mehr als eine Frage zu verstehen\, denn als eine Antwort. In diesen Instituten wird mit der Wissenschaft gleichwie mit der Kunst gespielt\, was in relativistischem Zusammenhang durchaus zweierlei bedeutet: Mit jemandem spielen kann ja nicht nur heißen\, dass man mit jemandem von oben herab verfährt\, sondern auch\, dass man mit einem gegenüber relativ partnerschaftlich respektvoll im Rahmen eines Spiels umgeht\, gemeinsam spielt. Es ist in einem relativistischen Zusammenhang eben keineswegs klar und eindeutig\, wer und was als wesentlich\, unwesentlich\, erkenntnisbegabt\, nicht erkenntnisbegabt\, Subjekt\, Objekt\, Fakt\, Fiktion etc. zu begreifen ist. Hier sind alle Kategorien tendenziell offen formuliert. \nEiner solchen artübergreifend sozialen Haltung\,einem solchen ökologischen Miteinander möchten wir im vorliegenden Projekt auf unterschiedlichen Ebenen nachgehen\, denn genau hier\, im ökologischenMiteinander\, laufen die Fäden der Institute\, des komplexen Biotops am Veranstaltungsort und der Begriff des Symposiums zusammen. Letzterer bezeichnet ja ursprünglich ein „Trinkgelage“\, eine Zusammenkunft unterschiedlicher Wesenheiten\, die sich im Verlauf zunehmend zu einer rätselhaft gärenden Mixtur vermengen. Bei einem Symposium geht es eben nicht unbedingt darum\, auf die eigenen Grenzen und Eigentumsrechte zu pochen. In einem solchen geht es um einen etwas entspannteren\, lockereren Zugang\, einen relativen.  \nDas Symposium GRNZ! möchte in einer Zusammenkunft und Auseinandersetzung von unterschiedlichen Arten von Lebewesen\, Menschen oder Instituten mehr über eine solche Haltung in Erfahrung bringen und erfahrbar machen. \n  \n\n 
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