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SUMMARY:Save the House  - Spendenaufruf
DESCRIPTION:Crowdfunding \nDie meisten von euch haben es in den letzten Monaten gewiss schon bemerkt: Das Vereinshaus ist grob sanierungsbedürftig und wir haben jede Menge zu tun. Viel Energie\, Herzblut und  ehrenamtliche Arbeitsstunden floß und fliessen in die Erhaltung des Hauses. Studierende des design.build studio\, eine Lehrveranstaltung der Technischen Universität Wien unter der Leitung von Peter Fattinger\, entwickeln seit letztem Jahr ein neues Konzeptes für den vorderen Teil des Vereinshauses und setzen dies zwischen April und Juni baulich um.\nZwei neue Ausstellungsmöglichkeiten werden geschaffen\, und im darauffolgenden Jahr werden wir uns den Sanierungen im hinteren Teil widmen. \nDoch es braucht auch Geld und Sponsoring\, um unsere Materialkosten zu bezahlen. \n♥ Wir bitten euch um eure Unterstützung und Spenden \nhttps://www.startnext.com/vsl-save-the-house \noder auf das Konto \nVerein Symposion Lindabrunn\nRaika Enzesfeld\nIBAN: AT07 3204 5000 0080 5317\nBIC: RLNWATWWBAD \n 
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SUMMARY:design.build Studio - Neukonstruktion Fassade Vereinshaus
DESCRIPTION:Das Vereinshaus am Symposion Lindabrunn\, eine Holzbaracke aus den 1980er Jahren\, hat sich über Jahrzehnte als kreativer Ort bewährt. Trotz seiner Robustheit und Reparaturfähigkeit ist das Gebäude inzwischen durch Alter\, exponierte Lage und Witterung stark gezeichnet. Der bauliche Zustand stellt den Verein nun vor erhebliche infrastrukturelle und ressourcentechnische Herausforderungen. \nGleichzeitig eröffnet sich jedoch die Chance\, durch eine architektonische Adaptierung nicht nur die Nutzbarkeit des Hauses zu verbessern\, sondern auch die Möglichkeiten für Veranstaltungen und künstlerische Bespielung zu erweitern. \nEine wegweisende Lösung bietet nun die Zusammenarbeit mit dem design.build studio der Technischen Universität Wien\, die im Herbst 2024 gestartet ist. \n \nhttps://www.design-build.at/ \nDieses praxisorientierte Lehrformat für Architekturstudierende ermöglicht es\, reale Bauaufgaben in ihrer gesamten Komplexität zu bearbeiten. Die Studierenden durchlaufen dabei den gesamten Prozess von der ersten Entwurfsidee bis zur eigenhändigen baulichen Umsetzung und arbeiten dabei als großes Team. Sie erleben\, wie Entwurf und handwerkliche Umsetzung Hand in Hand gehen – ein Ansatz\, der sich von der in der Architekturpraxis üblichen Trennung der Disziplinen abhebt. \nUnter der Leitung von Professor Peter Fattinger hat das design.build studio seit über zwei Jahrzehnten Projekte von internationaler Relevanz umgesetzt\, darunter temporäre Installationen im öffentlichen Raum und dauerhafte Bildungs- und Gemeinschaftsbauten in Österreich\, Südafrika und Indonesien. Ihre Arbeiten wurden weltweit in renommierten Ausstellungen präsentiert\, etwa auf der Architekturbiennale in Venedig\, im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt\, im Center for Architecture in New York City und im Architekturzentrum Wien. \nDas aktuelle Jahresprojekt 2024/25 widmet sich der umfassenden Adaptierung des Vereinshauses im Symposion Lindabrunn. Geplant sind die Erneuerung der Fassaden\, die Neugestaltung des Eingangsbereichs und Vorplatzes sowie ein schützendes Vordach. Der vordere Bereich des Gebäudes soll als Schnittstelle zum öffentlichen Raum eine neue Qualität erhalten\, mit Ausstellungsmöglichkeiten und flexiblen Lösungen für Veranstaltungen. \n \nDie Konzeptionsphase begann bereits im Oktober 2024. Bis Ende des Jahres wird in einem kollaborativen Prozess ein finaler Entwurf entwickelt\, der ab Januar 2025 detailliert ausgearbeitet wird. Von Anfang April bis Ende Juni 2025 werden die Studierenden dann vor Ort an der praktischen baulichen Umsetzung arbeiten. Der Bauprozess erfolgt dabei in enger Zusammenarbeit mit den Tischlerinnen des Kollektiv Riss\, das bereits 2022 die Sanierung des Ausstellungsraums des Vereins erfolgreich umgesetzt hat. \nDie Kooperation zwischen dem Symposion Lindabrunn und dem design.build studio schafft einen nachhaltigen Mehrwert. Statt einer bloßen Instandsetzung werden innovative und zukunftsweisende Konzepte realisiert\, die das Potential dieses einzigartigen Ortes entfalten. Dabei wird nicht nur das Gebäude adaptiert\, sondern auch die Verbindung zwischen Kunst\, Architektur und öffentlichem Raum gestärkt. \n 
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SUMMARY:Literaturspaziergang '25
DESCRIPTION:Beatrice Simonsen kuratiert zum fünften Mal einen Spaziergang zwischen Lesung und Performance.\nMit: Martin Kubaczek\, Verena Dürr\, Eva Schreiber und Beatrice Simonsen\nModeration: Bernadette Németh\, Musik: Fabian Pollack \nSeit 2021 führen im Frühling Lesungen und Performances über die grüne Wiese zu den Kunstwerken des Symposions Lindabrunn. Die Autor*innen schöpfen aus der Synergie zwischen Kunst und Literatur und bringen eigene Interpretationen zum bildhauerischen Erbe dar. Dauer des Spaziergangs ca 1\,5 Stunden.\nAusgangspunkt für den Spaziergang: Parkplatz Hernsteiner Straße kurz nach Ortsende von Lindabrunn. \nModeration: Bernadette Németh.  \nMusikalische Begleitung von Fabian Pollack mit Ausschnitten aus seinem Solo-Projekt \n„New primitive guitar“.  \nLesungen von: \n  \nVerena Dürr „Verkörperung: Bildhauerei oder im stehenden Totholz leben die Kirschprachtkäferkinder.“ : Fumihiko Takashima (1972) \nEin gedanklicher Streifzug über das Gelände ausgehend von einer Steinskulptur von Takashima Fumihiko (Japan\, 1972)\, getätigt von der Schmuckeremitin des Symposion Lindabrunn. \n  \nMartin Kubaczek : Shigeru Shindo „Himmelstreppe“ (1975) \nDer Autor\, Violinist und Germanist\, der 1990 eine Lektorenstelle in Japan innehatte\, lernte dort den Bildhauer Shigeru Shindo kennen. In den 1970er Jahren hatte dieser auf Einladung von Matthias Hietz zwei Jahre lang mit seiner Frau und zwei kleinen Töchtern in Bad Vöslau gelebt und im Bildhauer-Kollektiv in Lindabrunn gearbeitet. Im August 2019 wurde im Museum der Stadt Suwa / Japan die große Werkausstellung „Dark and Light“ eröffnet\, an der Shigeru trotz seiner Krebserkrankung bis zuletzt intensiv gearbeitet hatte. Martin Kubaczek war dabei in einer Reihe von Veranstaltungen zu einem Memorial-Gesprächs-Konzert eingeladen. Er wird über seine Erinnerungen an den Bildhauer und über die Skulptur der „Himmelstreppe“ sprechen. \n  \nEva Schreiber „Das Leben\, eine Gratwanderung“: Ulrike Truger „Der Grat“ (1989) \nUlrike Truger studierte an der Hochschule für Angewandte Kunst\, wo Wander Bertoni die Meisterklasse für Bildhauerei leitete. „Als Mädchen wollte ich brav sein und allem aus dem Weg gehen. Als Bildhauerin möchte ich anderen Steine in den Weg stellen.“ (Ö1\, 8.4.2017)\n1989 entstand „Der Grat“. In einer Linie angeordnete Steine\, außen rau\, mit blank geschliffenen Ausschnitten. Wie ein Rückgrat\, wie eine Lebensspur. Der Text der Autorin folgt der Gesteins-Linie von Ulrike Truger. Er beschreibt ein Leben als Gratwanderung. Auf leicht begehbare Wegabschnitte folgen Brüche\, einer\, zwei\, viele. \n  \nBeatrice Simonsen „Wolkenhirte“ : Jószef Seregi (1978) \nDer Text „Wolkenhirte“ stellt die Verbindung zwischen einem bekannten Kunstwerk des Dadaisten Hans Arp und jenem des Ungarn Jószef Seregi her\, und führt entsprechend dem Zufallsprinzip weiter zum aktuellen Buch der Autorin: „TEEZEIT“. Der Rhythmus der Haikus\, Versen in 17 Silben\, erzeugt Verknappung und Konzentration auf Stein und Zeit. \nMit freundlicher Unterstützung der Grazer Autor:innen Vereinigung
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